Gestirne im Zeichen

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Gestirne im Zeichen

Beitrag#1von Anna-Maria » Montag 20. April 2009, 09:59

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Die Sonne im Zeichen des Widders:

Die Sonne steht vom 21. März bis 20. April im Widder.
Bei Null Grad Widder - wenn die Sonne in dieses Zeichen tritt-
liegt auch der Frühlingspunkt.
Das Gestirn befindet sich in Erhöhung. Diese Position bedeutet
für den Menschen, dass er sein Selbstvertrauen und seine Vitalität
stärken muss, um sich zu behaupten, um Veränderungen in
seinem Leben vorzunehmen und seine Vorhaben energisch durchzusetzen.


Die Sonne im Zeichen des Stiers:

Die Sonne tritt am 21. April in das Zeichen des Stieres und bleibt dort bis
20. Mai. Das Hauptziel der Person mir dieser Sonnenposition ist
das Verhältnis zum Materiellen und der Aufbau der eigenen Wertschätzung.


Die Sonne im Zeichen des Zwillings:

Die Sonne tritt am 21. Mai in diese Zeichen und verlässt es am 21. Juni.
Diese Sonnenposition steht für die Wesensart, alles mit dem Intellekt
zu begreifen und zu unterscheiden. Daher interessieren sich die Personen
mit diesem Sonnenzeichen für beinahe alles.


Die Sonne im Zeichen des Krebses:

Die Sonne tritt am 22. Juni in dieses Zeichen und verlässt das Zeichen am 22. Juli.
Im Leben eines Menschen mit Sonnenzeichen im Krebs spielen die Gefühle
und die Ernährung eine übergeordnete Rolle.


Die Sonne im Zeichen des Löwen:

Am 23. Juli tritt die Sonne in dieses Zeichen und bleibt bis 22. August.
Im Lebensweg der Person mit dieser Sonnenstellung ist es wichtig,
ihre Lebenskraft durch Kreativität zu entfalten.
Sonne im Löwen steht für den Mut, sich allen Situationen zu stellen
und zu beherrschen.


Die Sonne im Zeichen der Jungfrau:

Die Sonne tritt am 23. August in dieses Zeichen und verlässt es am
22. September. Personen mit diesem Sonnenzeichen haben einen
kritischen Sinn und sind hilfsbereit.


Die Sonne im Zeichen der Waage:

Wenn die Sonne am 23. September in die Waage tritt, beginnt der Herbst.
Am 22. Oktober verlässt sie dieses Zeichen wieder.
Sie ist im Fall. Eine Person mit Sonne in der Waage ist gefordert,
in sich selbst die Widersprüche zu finden.


Die Sonne im Zeichen des Skorpions:

Die Sonne betritt dieses am 23. Oktober und verlässt es wieder am
21. November. Man lernt durch das Erkennen seiner dunklen Seiten,
anderen dabei zu helfen, dies ebenfalls zu tun.


Die Sonne im Zeichen des Schützen:

Die Sonne tritt am 22. November in diese Zeichen, um es am 21. Dezember
wieder zu verlassen. Für Personen in diesem Sonnenzeichen ist es wichtig,
eine eigene Ethik und Lebensphilosophie zu entwickeln.


Die Sonne im Zeichen des Steinbocks:

Wenn die Sonne am 22. Dezember in dieses Zeichen tritt, beginnt der Winter.
Sie verlässt es am 19. Januar. Der Lebensweg eines Menschen mit dieser
Position ist gezeichnet von Verantwortlichkeit.


Die Sonne im Zeichen des Wassermanns:

Die Sonne tritt am 20. Januar in dieses Zeichen und verlässt es am
18. Februar. Menschen mit diesem Sonnenzeichen sind Freundschaften
und Zugehörigkeit zu Gruppen wichtig.


Die Sonne im Zeichen des Fisches:

Die Sonne betritt am 19. Februar diese Zeichen und bleibt dort bis 20. März.
Diese Sonnenzeichen bedeutet für den Menschen den Weg der
emotionalen Hingebung.

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Anna-Maria
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Die Gestirne im Zeichen

Beitrag#2von Anna-Maria » Montag 20. April 2009, 10:00

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Der Mond im Zeichen des Widders:

Starker Wunsch nach Anerkennung,man will etwas gelten.
Manches läuft bei diesen Charakteren quer, weil sie immer
das Gefühl haben schnell handeln zu müssen und so wird
manches überstürzt.


Der Mond im Zeichen des Stieres:

Man sehnt sich nach einer harmonischen Umgebung.
Man hat Sinn für Kunst und Gesang, aber gar zu gern ist
man auch träge neigt zum Genuss, zum sich gehenlassen.


Der Mond im Zeichen des Zwillings:

Fantasievolles Gefühl Man ist immer lebhaft, oft schwatzhaft,
es spricht aus einem heraus. Das Innerste muss ausgebreitet werden.
Aber unbewusst hat man das Gefühl für kommende Entwicklungen.


Der Mond im Zeichen des Krebs:

Die Sehnsucht nach und für mütterliche Betreuung.
Groß ist das Glücksgefühl an der Familie, stark ausgeprägt die
Kinderliebe. Man könnte vom Heimchen am Herd sprechen,
aber auch von allgemeiner Volkstümlichkeit.
Doch die Schutzbedürftigkeit ist groß.


Der Mond im Zeichen des Löwen:

Man will alles sein, Vater und Mutter.
Auch ohne Grund gibt man sich selbstherrlich, von innen heraus
kommen keine Zweifel an sich auf. Gutes Darstellungsvermögen
der eigenen Person.


Der Mond im Zeichen der Jungfrau:

Alles nacheinander und ja kein inneres Durcheinander.
Schublade für die Kinder, für die Frau und für das eigene
Geltungsbedürfnis. Eines darf das andere nicht verwirren.
Wie nach Außen, so ist auch nach innen alles sauber
und korrekt.


Der Mond im Zeichen der Waage:

Man ist immer schnell ansprechbar. Sehnsucht nach innerer
Heiterkeit, doch auch eine gewisse Flüchtigkeit und Unausgeglichenheit,
was das Innere betrifft. Bei Unzufriedenheit mit sich
gibt es oft Schlafstörungen.


Der Mond im Zeichen des Skorpions:

Ein Blick und schon hat die Seele eine Entscheidung getroffen,
dann ist man völlig ausgeliefert oder völlig ablehnend, ohne es
begründen zu können. Oft auch unerklärlicher Fanatismus.


Der Mond im Zeichen des Schützen:

Streben nach grösseren Dimensionen, an das gute Glauben wollen.
Sehnsucht auch nach fernen Welten und Liebe zu allen Wesen,
ob Mensch Tier oder Pflanze.


Der Mond im Zeichen des Steinbocks:

Erfolgsstreben. Man will immer mehr, ohne mit dem Verstand zu
wissen, warum. Ausgesprochener Ehrgeiztrieb, Sehnsucht nach
Berühmtheit, daher oft auch etwas einseitig in den Gefühlsempfindungen.


Der Mond im Zeichen des Wassermannes:

Lebhaftes Abwechslungsbedürfnis, unbewusste Reaktionen.
oft unerklärlich neugierig. Der Wunsch alles muss verändert werden,
meldet sich - wie über Nacht - immer wieder.
Sprunghaftes Seelenleben.


Der Mond im Zeichen des Fisches:

Man spürt starke Sehnsüchte, fast rauschhaftes Empfinden.
Hingebungsvoll bis zur Unterwerfung. Auch kann hier eine starke
Beziehung zum Okkulten gegeben sein. Daher oft die Voraussetzung
für mediale Einflüsse.
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Die Gestirne im Zeichen

Beitrag#3von Anna-Maria » Montag 20. April 2009, 10:02

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Der Merkur im Zeichen des Widders:

Schnelles Denkvermögen, rasche Auffassungsgabe.
Gute treffende Pointen, aber auch fast beleidigende
Formulierungen. Ungeduldiger Lerneifer überspringt meist
die erste Lektion einer Fremdsprache; Nervosität,
wenn der Stoff nicht schnell begriffen wird.


Der Merkur im Zeichen des Stieres:

Konsequentes Denkvermögen. Überlegungen in aller Ruhe.
Geduld im Denken wie im Handeln. Sinn auch für länger dauernde
Entwicklungen. Ruhige Aufnahmebereitschaft von Kunsteindrücken,
aber auch Natureindrücke werden im Denken verarbeitet.
Gärtnerverstand Liebenswürdiger Witz, höfliches Auftreten.
Auch Sinn für ausgesprochenen gute Geschäfte die erst
später Gewinn bringen.


Der Merkur im Zeichen des Zwillings:

Schnelles, gutes Reaktionsvermögen und Aufnahmekraft.
Sinn für geistige Literatur. Erfassen von Schwächen und Stärken,
aber auch ausgesprochene Begabung für Vermittler und
Agenturtätigkeit. Redekunst von hohen Graden.
Gag-Einfälle und grundsätzlich schnelles Handeln.


Der Merkur im Zeichen des Krebs:

Gefühlsbetontes, einfühlsames Denken und Handeln.
Interesse für Seelenkunde, dabei großes Wahrnehmungs-, und
Ahnungsvermögen. Dieser Merkur kann andere aufschließen,
Geheimnisse ergründen, wobei das Interesse nicht so
tagesaktuell orientiert ist.


Der Merkur im Zeichen des Löwen:

Stolzes selbstbewusstes Denken. Merkur in diesem Abschnitt
bedeutet auch Entwurf von großen Plänen.
Organisationsvermögen von hohen Graden. Aber dieser Merkur
stellt das eigene Licht nicht unter den Scheffel: wenn keiner
lobt, lobt man sich selbst.


Der Merkur im Zeichen der Jungfrau:

Versorgendes Denken. Den Nutzeffekt berechnend.
Merkur in diesem Abschnitt wird hier eine große Denkkraft
entwickeln. Logik wird Groß geschrieben. Dann auch Forschungs-
interesse, wobei sich Neugierde in Wissensdurst wandelt.
Scharfe Beobachtungs-, und Kritikgabe, doch auch Gefahr
der Nörgelei.


Der Merkur im Zeichen der Waage:

Elegante geschliffene Sprache. Charmantes Vermitteln,
sicheres Auftreten und gute Reaktion. Enormes Kunstverständnis
und Kunstbegabung. Allgemeiner Sinn für Formen; wenn unter Niveau,
kann er auch zu großen, teilweise betrügerischen Spekulationen
ermuntern.


Der Merkur im Zeichen des Skorpions:

Betonung des individuellen Gedanken. Nimmt dabei wenig Rücksicht
auf die Meinung anderer. Bohrt, forscht, jagt den Grundkenntnissen nach.
Starkes persönliches Gedächtnis, besonders bei erlittenen Unrecht.
Detektivische Begabung, doch oft zu unbeherrscht im Ausdruck,
zu scharf in der Formulierung. Man will an die Grenze des
Denkens stoßen.


Der Merkur in Zeichen des Schützen:

Denken mit ernsten philosophischen Einschlag.
Sucht die geistige Herausforderung und die Lösung äußerst
schwieriger Grundüberlegungen.
Will Erkenntnisse weitergeben. Schärft den Blick für die Ferne,
will immer lernen und fühlt sich stets von fremden Ufern angezogen.


Der Merkur im Zeichen des Steinbocks:

Zielbewusstes. ehrgeiziges Denken. Für konzentrierte Reaktion und
Ausdauer in den Handlungen. Dieser Merkur steht auch für brillante
Organisationspläne, für zwar oft langsame, aber grundsätzlich richtige
Erwiderungen. Lernen aus gemachten Erfahrungen, Verwertung
von Niederlagen.


Der Merkur im Zeichen des Wassermanns:

Originelle Pläne und Ideen, aber auch sprunghaftes Denken.
Verblüffender Witz, aber auch böser ironischer Schabernack.
Schlagfertigkeit, auch starkes Interesse für mathematische und
technische Belange. Denke gerne in Zukunftsromanen,
liebt schwarzen Humor; der Hang zu Gaukelei kann zu
bewussten Täuschungsversuchen führen.


Der Merkur im Zeichen der Fische:

Denken in verwischten Formen und Grenzen.
Gefühlsüberladene Reaktionen. Bei hohem Niveau führt das zu
künstlerischen Ausdruck, sonst in die Zitierung aller Fantastereien
und zum Trostsuchenden, in billigen Schlagworten.
Gestaltungskraft, die sich oft verliert. Ablehnbarkeit durch alles
und nichts. Wunsch nach ruhiger Denkatmosphäre.

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Die Gestirne im Zeichen

Beitrag#4von Anna-Maria » Montag 20. April 2009, 10:03

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Die Venus im Zeichen des Widder:

Heftige leidenschaftliche Gefühle, ungestüme Zuneigung und Liebe!
Ungehemmte Sinnenfreude, oft zerstörerisch im Anspruch.
Schnelle Verführungsbereitschaft und starkes Werben und Drängen.
Grosse geschlechtliche Anziehung, besonders in der Jugend.
Aber auch kämpferisches Kunstgefühl, hoher Einsatz für Verschönerungen.


Die Venus im Zeichen des Stieres:

Hier steht die Venus als Symbol für tatkräftige Weiblichkeit,
für praktische Liebe, für das ausleben in Massen mit allen Freuden,
die die Grenzen nicht überschreiten. Sinn für natürliche Erotik.
Aber auch künstlerische Beziehung zu Materie, was bei Malern und
Bildhauern natürlich besonders stark zum Ausdruck kommen kann.


Die Venus im Zeichen des Zwillings:

Aufgeschlossene Gefühlskraft. Das Gefühl, das Engagement ist
Abwechslungen nicht abgeneigt; oft ist aber auch die Bindung sehr
flüchtig und oberflächlich. Gepflegte Wortwahl, Höflichkeit in der Sprache,
gutes Einfühlungsvermögen in Zeitströmungen; man will vom Gefühl her
immer und überall dabei sein. Man fühlt sich auf Partys wohl und
schmückt diese gern aus.


Die Venus im Zeichen des Krebs:

Starkes Liebesbedürfnis. Empfänglich für jede positive Reaktion,
aber auch Scheu, von sich aus Liebes-, und Gefühlsäußerungen
zu geben. Großer Familien - und Heimsinn, wertlegen auf das häusliche Glück.
Dabei aber auch Hingabebereitschaft des Gefühls. Viel Sinn für Kunst
und Musik, wenn auch in etwas sentimentaler Richtung.
Starkes Engagement für die Schönheiten ferner Länder,
Kunstsinn, für vergangene Zeiten.


Die Venus im Zeichen des Löwen:

Selbstbewusstes Gefühl voller Feuer und Leidenschaftlichkeit.
Der Anspruch , geliebt zu werden, wird immer wieder gestellt.
Betontes Selbstgefühl, Großzügigkeit in Liebesdingen und Engagement,
man kennt hier keine Komplexe oder Hemmungen.
Begeisterung für alle Schönheiten dieser Welt, sicheres Kunsturteil
einfach aus dem Gefühl heraus. Großzügig in allen Dingen.


Die Venus im Zeichen der Jungfrau:

Weibliches tragendes Pflichtgefühl. Wertlegen auf Anstand und
Moral in Liebesdingen, aber auch Sinn, dass Gefühl verwertbar
einzusetzen etwa in klugen Heiraten. Liebe und Gefühl können zur
Pflicht werden, sowohl angenehmer als auch unangenehmer Art,
der man sich jedoch nicht versagt.


Die Venus im Zeichen der Waage:

Volle Hingabefähigkeit zum anderen. Ausleben aller weiblichen Gefühle
und des Sinnengenusses. Man ist innerlich immer stark engagiert,
legt aber Wert auf den gepflegten Rahmen.
Empfindlich gegen taktloses Benehmen und Beleidigungen.
Grosse Lebenskunst, starker Kunstsinn, aufgeschlossen für
Verbindungen aller Art.


Die Venus im Zeichen des Skorpions:

Leidenschaftliche, grenzenlose und aktive Hingabe.
Kämpferische Liebe bis zur Selbstaufopferung, Starke Sinnenlust
und Sinnenkunst. Selbstvergessen und Aufgehen im erotischen Bereich.
Aber auch große Eifersucht; Fordernd in der Liebe, Hang zum völligen
Ausschöpfen des Gefühls oder aber je nach Niveau, starke
schöpferische Kraft und häufig ein leidenschaftliches Kunstengagement.


Die Venus im Zeichen des Schützen:

Starkes Gefühlsangagement. Soziales Gefühl, starkes Rechtsempfinden.
Dabei feurig in den Gefühls-, und Liebesdingen; immer wieder will man
die Sterne vom Himmel holen oder ihnen zumindest näherkommen.
In Liebesdingen großzügig, man hasst Kleinigkeiten, sehnt sich
aber nach festen Bindungen mit bedingungslosem Engagement,
wobei diese Wünsche oft nicht erfüllt werden.


Die Venus im Zeichen des Steinbocks:

Zähes Ringen um den Partner. Treues Gefühl, zuverlässige Bindung.
Oft erst Engagement nach vielen Prüfungen. Man legt Wert auf beständige
Entwicklung. Erfahrung in der Liebe wird hoch eingeschätzt.
Starke Gefühlsbindung auch an die Kinder. Besorgt um gutes Ansehen,
daher oft bemüht die Gefühle im Zaum zu halten.


Die Venus im Zeichen des Wassermannes:

Liebe mit Ideen. Gefühlsbereitschaft für immer neue Eindrücke.
Schnelle Entscheidung des Gefühls, dessen sich der andere, nie
sicher sein darf. Aber auch Gefühlsgaukelei, große Verstellungs-,
oder Täuschungsfähigkeit in Gefühl-, und Liebesdingen.
Pflegen von freundlichen Beziehungen und auch gleichgeschlechtliche Art.


Die Venus im Zeichen des Fisches:

Hingebende sich auflösende Gefühlsbereitschaft und Liebe.
Tiefes Kunstempfinden, Hang zum Gefühlsrausch, zur Musik.
Immer aber auch voller Gefühlserwartungen und Gefühlsbereitschaft.
Sehnsucht nach Zärtlichkeit, nach sexuellen Erlebnissen, wenn dabei
die Welt vergessen werden kann. Mitgefühl für sogenannten
Ungeliebten dieser Erde.
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Die Gestirne im Zeichen

Beitrag#5von Anna-Maria » Montag 20. April 2009, 10:04

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Der Mars im Zeichen des Widders:

Hier entwickelt Mars seine ungestümste Kraft.
Er steht für unbedingten Freiheitswillen - fern jeder Verpflichtung
außer der, die er selbst auferlegt hat. Starke Triebkraft.
Das Temperament schäumt über, Streitlust ist immer mit im Spiel;
so reagiert man im Zorn auch böse. da kann man rot sehen.
Übereifer und Impulsivität findet man, sowie den Wunsch,
immer der erste zu sein.


Der Mars im Zeichen des Stieres:

Gebremste und abgesicherte Energie, die dauerhaft eingesetzt wird.
Auch geduldige, beständige Tatkraft. Guter Erwerbssinn und der Wille,
es auch materiell zu etwas zu bringen. Entschiedenheit neben
stürmischen Gefühl. Geschicktes Auftreten, beherrschendes Handeln
uns Werben, recht humorvoll, bestimmend zwar, aber fast immer
in Charmanten Tonfall.


Der Mars im Zeichen des Zwillings:

Vielseitiges Interesse, aktive Neugierde. Rasche Entscheidungen,
spitze Formulierungen, genaue Beobachtung und scharfer, oft
satirischer Angriff. Scharfes Denkvermögen und schnelles Ausnutzen von
Chancen. Man zieht rasch die Konsequenzen. Großartige Diskussionsbeiträge.


Der Mars im Zeichen des Krebses:

Stark unbewusste, oft auch unbeherrschte Reaktion, Großes inneres
Engagement, schöpferische, einfühlsame Energie. Tatkräftige Hilfe
und Hinwendung zu Beschützeraufgaben. Starker Vater - und Muttertrieb.
Man ist über Fleißig, lässt sich dann tagelang gehen.


Der Mars im Zeichen des Löwen:

Stolze Energie, Führungsanspruch, Einsatz bei lohnenden Aufgaben.
Etwas herrisch und befehlshaberisch. Auch Gefahr von Rechthaberei,
Ungeheures Selbstvertrauen. Pioniergeist, Eroberungsgefühl, stete
Bereitschaft, neu anzufangen, Stürmisch im Trieb und in der Liebe
und auch Wunsch nach Berühmtheit.


Der Mars im Zeichen der Jungfrau:

Vorbildliche Arbeitsenergie, Tatkräftiger und logischer Aufbau von
Pflichtaufgaben, bewusst für Ordnung und Ruhe sorgend.
Einsatz der Kraft nach Plan und Überlegung, auch Bereitschaft, mehr als
notwendig zu tun. Sinn für alle Wissensgebiete, ja Wissensdurst,
Guter Aufbau von Erfolgen. Liebe und Trieb sind zwar stark vorhanden,
können aber wegen wichtiger Aufgaben hinten angestellt werden.


Der Mars im Zeichen der Waage:

Energieeinsatz zum Partner hin, Ergänzungstrieb, Künstlerische
Einsatzbereitschaft.
Auch Freude an Verhandlungen und diplomatischen Möglichkeiten.
Der starke Wunsch nach Bindung bleibt jedoch meist im Grunde
unharmonisch. Gerechtigkeitssinn doch mit zu stark
persönlichen Einschlag.


Der Mars im Zeichen des Skorpions:

Leidenschaftlicher Trieb und Drang. Ungemein starker Wille.
Jeder mögliche Partner wird bezwungen. Magnetische, Triebanziehung,
Liebesbekundungen voller Stärke und Kraft, direkt auf das Ziel lossteuernd.
Niederlagen werden schlecht überwunden. Meist Mangel an Selbstdisziplin.


Der Mars im Zeichen des Schützen:

Energie und Tatkraft für Ideale. Streben nach höheren Erkenntnissen.
Missionsdrang und Entdeckungstrieb. Auch Ehrgeizentwicklung für gerechtes,
soziales Handeln, starker Überzeugungswille, Begeisterung für Freiheit und
Unabhängigkeit, die sich selbst beschränkt. Glaubenskraft, Bekenntniswille.
Streben nach idealen Mitkämpfern, dabei unermüdlich im vorbildlichen Einsatz.


Der Mars im Zeichen des Steinbocks:

Zu jeder nur möglichen Gipfelerstürmung bereit. Energie, die nie nachzulassen scheint,
die nicht ermüdet, die aber im Einsatz geschickt dosiert wird.
Daher überragende Ausdauer und rasche Erholung nach Rückschlägen.
Oft übergroße Sparsamkeit. Eigensinn und Rücksichtslosigkeit.


Der Mars im Zeichen des Wassermannes:

Einsatz für Neuerungen, immer startbereit! Streben nach neuen Ufern,
Interesse für Technik und Reformen sowie für neue Methoden.
Fast revolutionäres Denken bei mangelhafter Konzentration. Ruhelose Energie.
Trieb und Drang zu außergewöhnlichen Ergänzungen und Partnern, oft abnorme Triebschwäche.
Der Freiheitswunsch wird immer in den Vordergrund geschoben.


Der Mars im Zeichen des Fisches:

Hang in die Tiefe zu dringen um das Geheimnisvolle zu ergründen.
Die Energie ist groß, wo ungewöhnliche Erkenntnisse locken.
Tatkraft in der Hilfe für andere, wenn nur das Gefühl angesprochen ist!
Liebessehnsucht im Trieb, da auch oft das Unklare suchend (Niveaugrenze).
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Die Gestirne im Zeichen

Beitrag#6von Anna-Maria » Montag 20. April 2009, 10:06

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Der Jupiter im Zeichen des Widders:

Auf höhere Ziele angesetzte Energie. Oft zu stürmisch im Ansatz.
Oft die Übersicht für das große Ziel verlierend, weil man sich über
Kleinigkeiten ärgert. So kann man auch von einer Einschränkung der
Toleranz sprechen, Wenn die Meinungen anderer der Durchsetzung
eigener Ideen hinderlich sind. Jupiter bedeutet hier oft Fanatismus,
der nur von sich selbst und von nichts anderem überzeugt ist.


Der Jupiter im Zeichen des Stieres:

Sinn für die allgemeine Sicherung, Wissen, dass es allen gut gehen muss,
damit sich auch der einzelne wohlfühlen kann. Von daher Einsatz, für soziale Ideen.
Großmut und Großzügigkeit bis zu einer bestimmten Grenze.
Auch Genusssucht kann hier angezeigt werden ferner aber Kunstsinn,
Musikverständnis sowie ein gutes Organisationstalent.


Der Jupiter im Zeichen des Zwillings:

Offenes Haus für jedermann und großes, allgemeines Entgegenkommen.
Man zieht sich nicht in seinen Palast zurück, sondern mischt sich unter das Volk.
Grosse Reiselust, Freude an der Begegnung mit anderen. Als Chef sehr jovial,
immer das richtige Wort parat habend.Allgemeine Beliebtheit.


Der Jupiter im Zeichen des Krebses:

Reichtum an Gefühlen, große Schöpferkraft. Aber auch gutes Echo beim Volk!
Echte Popularität möglich. Einsatz für Kinder im weitesten Rahmen.
Hilfe für Unterdrückte. Beste Wirkung oft in der Stille, alles vorbereitend,
dann mit Glanz an die Öffentlichkeit tretend. Gutmütig ist man auch und
dient im wahrsten Sinn im schöpferischen Bereich, wie bei allen
schöpferischen Aufgaben.


Der Jupiter im Zeichen des Löwen:

Hier leuchtet der stark gestellte Jupiter, sorgt für Glanz, Anerkennung,
aber auch für Ausstrahlungsmöglichkeiten. Immer aber auch Grosse
Auftritte, übersteigertes Selbstvertrauen starke Kritikempfindlichkeit und
Hochmut. Freude an der Popularität, am Aufwand, an der Verführbarkeit
zum luxuriösem Leben.


Der Jupiter im Zeichen der Jungfrau:

Das aktive fleißige Vorbild, der gütige Chef, der selbst Hand anlegt,
aber auch der besessene Wissenschaftler kann hier zu finden sein.
Ferner ein Meister der seinen Erbbetrieb zu einem stolzen Familienunternehmen
empor gebracht hat. Großzügigkeit im engen Rahmen. Man verliert das Grosse
oft über den Kleinigkeiten aus den Augen. Als Chef kann man sich für
unentbehrlich halten.


Der Jupiter im Zeichen der Waage:

Hoher Kunstsinn und Förderungsinteressen für die Kunst.
auch starkes diplomatisches Interesse. Offenes Entgegentreten
bei Verhandlungen. Kunststil und Kunstgefühl. Aber auch der Hang
zum schnellen Glück, zur Spielsucht. Doch bei Verlust trägt man diesen
mit Charme, man hat auch dabei Stil.


Der Jupiter im Zeichen des Skorpions:

Leidenschaftlichkeit für eine Aufgabe, Streitlust wandelt sich in echte
Diskussions - und Kampfbereitschaft! Dinge von Format werden anvisiert!
Individualität wird ganz hoch eingestuft, sie findet hier ihre beste
Ausstrahlungskraft. Auch Unversöhnlichkeit bei Grundsatzauseinander-
setzungen, Versteifung auf die eigenen Prinzipien.


Der Jupiter im Zeichen des Schützen:

Er steht für Gerechtigkeitsliebe, für die Erkenntnisse der Hintergründe
und deren Voraussetzungen. Zurückgehen bis in die Geschichte
dabei - also Sinn für Archäologie und natürlich Religionswissen.
Materieller Dank ist unwichtig, aber auf die Geste wird schon Wert gelegt.
Diese Verachtung für das Materielle bringt dann auch Verluste.
Doch meist lohnen die ideellen Einsätze.


Der Jupiter im Zeichen des Steinbocks:

Zielklarheit und Glanz in der Karriere. Konzentration der allgemeinen Kraft,
da der Ehrgeiz hier vom persönlichen Bereich auf grössere Bahnen gelenkt wird.
Verantwortung für Dinge im Lande und auf der Erde, starke politische Kraft
die die Realitäten sieht. Die Größe liegt im Erkennen des Erreichbaren;
meist erstaunliche Umsicht und gutes Organisationstalent.


Der Jupiter im Zeichen des Wassermanns:

Ernst und die Überlegung bei der Suche nach dem Neuen, nach den Reformen.
Auch Sinn für Wissenschaft und gehobene Literatur, echter Einsatz für Humanität.
Eine Kraft die Traditionen über Bord wirft, aber langsam und mit Überlegung.
Grosse Versöhnlichkeit und verständnisvolle Begegnungsbereitschaft.


Der Jupiter im Zeichen des Fisches:

Opferbereitschaft für Überzeugungen. Hingabe in sinnvollem Einsatz.
Auch bewusste Inkaufnahme von Beschränkungen allgemeiner und persönlicher
Art, wenn es einer Sache dient. Genusssucht, die man mit Worten verklärt.
Selbstmitleid, das man als Schuld der Gesellschaft ausgibt.
Man hat den Hang zum Sich gehenlassen.
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Die Gestirne im Zeichen

Beitrag#7von Anna-Maria » Montag 20. April 2009, 10:08

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Der Saturn im Zeichen des Widders:

Gibt der ungestümen Kraft Beharrlichkeit und Ausdauer.
Ehrgeiz wird gelenkt und versachlicht. Dafür zeigt sich mehr
eine hartnäckige Verfolgung der Ziele.


Der Saturn im Zeichen des Stiers:

Beharrlichkeit und Sicherung wird zum Lebensprinzip.
Angst vor dem Schicksal kann sich ungemein steigern.
Aber auch lange Geduld beim Aufbau.
Zähigkeit in der Verwirklichung einer realen Sache.


Der Saturn im Zeichen des Zwillings:

Kontaktschaffende Freude wird zum Kontaktbedürfnis!
Oberflächlichkeit weicht ernsten Pflichten.
Ausdauer im Schreiben, oft literarische Arbeiten,
aber auch Hang zu Analysen.


Der Saturn im Zeichen des Krebses:

Zurückhaltendes Beschützertum. Schöpferische Kraft durch
große Geduld. Man trägt an der Last der Verantwortung.
Beherrschtes Gefühlsleben, aber auch Abkapselung von anderen.
Starke Betonung der Tradition.


Der Saturn im Zeichen des Löwen:

Verantwortungsvolles Führertum. Abkehr von Glanz und Selbstgefälligkeit.
Wenn es sein muss wird sogar die eigene Krone verkauft.
Hart werden gegen sich selbst, aber auch Unerbittlichkeit gegen
andere. Einfacher Führungsstil.


Der Saturn im Zeichen der Jungfrau:
Konzentration in der Arbeit, aber auch Überfüllung von Pflichten.
Härte gegenüber Untergebenen, man fordert letzte Leistung gibt
dafür aber wenig Lohn. Verbohren in wichtige Arbeiten und auch
in wissenschaftliche Forschungen.


Der Saturn im Zeichen der Waage:

Gestaltungskraft, Sinn für gediegene Arbeiten. Auflockerung der
Eigenstarre. Man kann aber auch aus der Balance kommen,
weil spontane Erkenntnisse überbewertet werden.
Der Partner wird ernst genommen. Gut also für den zweiten Mann,
den Mann im Hintergrund, der die geistigen Voraussetzungen liefert.


Der Saturn im Zeichen des Skorpions:

Hartnäckigkeit in allen Dingen, Lebensernst manchmal bis hin zur
Melancholie. Überschätzen und Überbetonung der eigenen Person
die nicht in großen Gewand, sondern als Dickschädel auftritt.


Der Saturn im Zeichen des Schützen:

Ernst in Weltheiten, missionarischen und religiösen Dingen.
Schöpfer des Rechts, Bewahrer der Moral, Vorbild das bis
zur Askese reicht. Der große Jurist der sich nicht um Taschen-
diebe , kümmert, sondern die Einsicht gewinnt, dass gesellschaftliche
Verhältnisse verändert werden müssen ohne Geschaffene aufzugeben.


Der Saturn im Zeichen des Steinbocks:

Selbstbeherrschung muss nicht erst gelernt werden, sie ist stark ausgeprägt.
Trotzdem aber harte Kritik für Nichtstuer und Schmarotzer.
Fanatismus der alle Andersdenkenden über einen Kamm schert und ablehnt.


DerSaturn im Zeichen des Wassermanns:

Nach vielerlei Prüfungen unermüdlicher Einsatz für Reformen.
Sinn für weltverbessernde Pläne. Denken an die Humanität über
Generationen hinweg.


Der Saturn im Zeichen des Fisches:

Gefühlsvertiefung Kraft und Halt in der Hingebung.
Aber auch ein Hinweis auf Vereinsamung in völliger Versunkenheit.
Für das Zugrunde gehen an ewigen Träumen, an Wunschvorstellungen.
Deutliche künstlerische Leistung bei hohem Niveau.
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Die Gestirne im Zeichen

Beitrag#8von Anna-Maria » Montag 20. April 2009, 10:08

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Der Uranus im Zeichen des Widders:

Die stürmische Verwirklichung plötzlicher Erkenntnisse.
Spontaner Einsatz für Hilfen aller Art, für humanitäre Verbesserungen.
Einsatz aller technischen Mittel.


Der Uranus im Zeichen des Stiers:

Plötzlicher Gewinn durch Einsatz neuer Methoden. Spekulationen
an der Börse, mit Rentenpapieren. Werte alter Zeiten werden in Frage
gestellt. Neuartige, Ausgestaltung der Umgebung.


Der Uranus im Zeichen des Zwillings:

Sensationelle Aufmachung von aktuellen Nachrichten!
Aufspüren von Hintergründen, Kampf gegen vorgeschobene
Moralgesetze. Das Erkennen von neuen Zeitströmungen.
Originelle, aber oft verwirrte Gedanken.


Der Uranus im Zeichen des Krebses:

Spricht für die Deutlichmachung von schöpferischen Kräften und
kann der Aufbruch neuer Kunstrichtungen sein.
Man kann auch Hirngespinste verlieren.


Der Uranus im Zeichen des Löwen:

Urplötzliches Aufkommen von neuen Idealen und Vorstellungen,
von neuen Vorbildern. Auch Änderung der bisherigen Führungsart
z,B der Kapitän der plötzlich da - scheinbar ohne Grund - das
Steuer herumwirft und durch eine neue Route Gewinne erzielt.


Der Uranus im Zeichen der Jungfrau:

Spricht für die Reform der Arbeitsmethoden für die Umwälzung
und Modernisierung der Arbeit und Betriebsformen,
aber auch für Entdeckung neuer mathematischer oder technischer
Ereignisse und neuer Weg in der Zusammenarbeit.


Der Uranus im Zeichen der Waage:

Steht oft für ungewöhnliche Kunstinteresse, für neue Richtungen
in den Zielen der Kunst, aber auch für neue Formen des Zusammenlebens,
der Ehe, der Gemeinschaft.


Der Uranus im Zeichen des Skorpions:

Spricht für urplötzlichen Reaktionen, für das Aufkommen von Leidenschaftlichen.
Trennungen und neues Zusammengehen gleichzeitig, Spontaner Kampf für
eine individuelle Richtung.


Der Uranus im Zeichen des Schützen:

Plötzlichen Weltanschauliche Änderungen von Grundsätzen und Ansichten.
Über Nacht veränderte Einstellungen zu Idealen, zu Religionen.
Hier steht dieser Planet als Zeichen für Umstützler auf geistiger
Grundlage, aber auch für plötzliche Hilfsaktionen.


Der Uranus im Zeichen des Steinbocks:

Plötzlich und überraschende Zielsetzung im Lebenskampf.
Der Alltag wird revolutioniert.


Der Uranus im Zeichen des Wassermanns:

Reformdenken Durchbrechen alter Vorstellungen.
Das Umstürzerische in einer Generation, Idealistische
Vorstellungen, die mit Gewalt durchgesetzt werden,
auch im persönlichen Bereich.


Der Uranus im Zeichen des Fisches:

Freisetzung von unbewussten Kräften. Plötzliches Ahnungsvermögen!
Nach langer Lethargie, spontane Ideen! Das Zutrauen:
Über Nacht kommt mir schon der richtige Einfall.
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Die Gestirne im Zeichen

Beitrag#9von Anna-Maria » Montag 20. April 2009, 10:09

Bild Bild


Der Neptun im Zeichen des Widders:

Die Tatkraft, die Träume in die Wirklichkeit umsetzen will.
Ungestüme Einsätze aus dem Instinkt heraus.


Der Neptun im Zeichen des Stieres:

Künstlerische Empfindungen. Täuschungen und Hoffnungen
im materiellen Bereich.


Der Neptun im Zeichen des Zwillings:

Instinktgetragener Kontakt zu anderen (Jahrgänge 1887 - 1901)
Verkennung der geistigen Gegebenheiten. Überschätzung der
eigenen Vorstellungen.


Der Neptun im Zeichen des Krebses:

Einfühlungsgabe, aber auch seelische Verwirrung durch Überbelastung
(Jahrgänge 1901 - 1916). Sentimentale Kitschvorstellungen
als Lebensweisheit ausgebend.


Der Neptun im Zeichen des Löwen:

Einfühlungsreichtum einerseits, aber Täuschung über die eigenen Kräfte.
Eine Generation die sich überschätzt (Jahrgänge 1901 - 1929)
Begeisterung und Selbsttäuschung.


Der Neptun im Zeichen der Jungfrau:

Verkennung der wahren Gegebenheit (Jahrgänge 1928 - 1942).
Den Alltag in den Himmel erheben wollen. Verkennung der Ziele,
Ablenkung von der Wirklichkeit.


Der Neptun im Zeichen der Waage:

Empfindungsvermögen für andere, aber sich gehen lassen.
An die Balance glauben ohne sie zu haben (Jahrgänge 1942 - 1956).
Oft Dahinschweben mit starker Beziehung zu anderen.


Der Neptun im Zeichen des Skorpions:

Überzüchtete Individualität, die dann in der Gemeinschaft flüchtet
(Jahrgänge1956 - 1970). Spürt Schwächen bei anderen instinktklar auf,
aberübersieht völlig die eigenen. Selbsttäuschung und Selbstüberschätzung.


Der Neptun im Zeichen des Schützen:

Starkes Ahnungsvermögen, Kampf um die Ideale und Glaubensziele
(Jahrgänge 1970 - 1984). Hier gute Eingebungen, aber auch
Glaubenskriegsvorstellungen. Anbetung nebelhafter Ziele in Sekten.


Der Neptun im Zeichen des Steinbocks:

Aufnehmen unbewusster Kräfte in die Zielsetzung, Stabilisierung,
der unklaren Instinktwelten (Jahrgänge 1984 - 1998 ). Freisetzung
fanatisch anmutender innerer Kräfte.


Der Neptun im Zeichen des Wassermanns:

Hinwendung zum Magischen. Sich ausleben in neuen Zirkeln.
Gründung von losen und geheimnisvollen Verbindungen.


Der Neptun im Zeichen des Fisches:

Hier soll der Neptun seine verwandte Kraft finden, also für
Bedeutungsvolle, positive Aussagen stehen. So spricht man von
den Erkenntnissen aus der Tiefe, Verwirrung und Chaos im Denken.

Bild

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Ich benötige Geburtstag Zeit und Ort.
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Beitrag#10von Horst » Montag 20. April 2009, 10:46

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