Das Fundament

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Das Fundament

Beitrag#1von Potche Toni » Sonntag 20. Juli 2008, 19:53

Mehrere Forumsmitglieder stellen im Blasmusikforum Blaskapellen vor. Verbunden damit ist auch eine Umfrage. Das ist kurz gesagt eine runde Sache.
In vielen dieser Spitzenkapellen musizieren Banater Schwaben. Das wäre mit Sicherheit nicht so, hätten diese Musiker ihr musikalisches Können nicht bereits aus dem Banat mitgebracht.
Spitzenkräfte kristallisieren sich aber nur aus einer breiten und soliden Basis. Das ist in allen Lebensbereichen so. Das Fundament muss die entsprechende Tragfähigkeit für den Kirchenturm haben. Das gleiche galt für die Blasmusikszene im Banat und gilt auch für die Blasmusiklandschaft in Deutschland, Österreich, Holland und überall dort, wo diese Musikart eine große Resonanz bei den Volksmassen hat.
Unsere aus Rumänien ausgesiedelten Blasmusikanten haben diese Basisarbeit auch in Deutschland nicht aufgegeben. Sie spielen zu verschiedenen Anlässen die mitgebrachte und hier aktualisierte Blasmusikliteratur mit Erfolg.

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[COLOR=#000000]Die[/COLOR] [COLOR=#000000]Siebenbürger - Banater Blaskapelle [/COLOR][COLOR=#000000]spielte heute Nachmittag beim Sommerfest im evangelischen Gemeindehaus Sankt-Markus-Zentrum im Ingolstädter Viertel Ringsee auf. Ihre Musik verströmt die Atmosphäre der Banater und Siebenbürger Dorffeste. Getragene Walzer und schmissige Polkas werden aber bereits von technisch anspruchsvollen Stücken aus mährischen Schreibfedern ergänzt. Man ist traditionsbewusst, zeigt sich aber auch offen für neue Kompositionen und Arrangements.

[/COLOR]Bild

[COLOR=#000000]Die[/COLOR] [COLOR=#000000]Siebenbürger-Banater Blaskapelle [/COLOR][COLOR=#0c0c0c]wurde 1984 von Wilhem Schatz, ein Siebenbürger Sachse, gegründet. Heute wird die Kapelle von dem Blumenthaler Nikolaus Kreidl (im Bild rechts) geleitet.
Der Ingolstädter DONAUKURIER veröffentliche am 12. Juni dieses Jahres einen ausführlichen Bericht zur 15-Jahrfeier des Jugendblasorchesters aus Zuchering bei Ingolstadt. Das folgende Zitat stammt aus diesem Artikel: "Als man sich damals erstmals mit Karl Kornprobst, Richard Kunz, Anne Bergmaier, Erna Knabl und Nikolaus Kreidl zum Musizieren getroffen hatte, ahnte keiner, dass 15 Jahre später ein derart etablierter Verein daraus werden würde. Bereits drei Jahre nach der Gründung erfolgte der Eintrag ins Vereinsregister. Als musikalischer Leiter fungierte anfangs Nikolaus Kreidl..."
Zu den "mit Urkunde und Anstecknadel" Geehrten gehörte an jenem Jubiläumskonzertabend natürlich auch Nikolaus Kreidl.

Was will merr meh? Ich moon, des is e gelungni Integration in Deitschland. De Kreidl Nick un sei Sachse un Schwowe leiste erfolgreichi Integrationsarwet in Bayern. Forr des kann merr aah noch annre Beispiele onfeehre: 1.) Ohne vun de junge Musikante aus der Kapell studeert Musik un 2.) in der Kapell spille aah schun Bayre mit.

Wer uf dee Link klickt, kann noch etwas meh iwwer die Ingolstädter Blechmusikkapell lese: http://deutsch.agonia.net/index.php/art ... index.html

Adje saat eich de Potche Toni

[/COLOR] Bild
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Beitrag#2von norbert » Sonntag 20. Juli 2008, 19:59

Sehe jetzt nach zwansich johr es erschte mol den Niklos.......mit dem ich Musich gemacht han........Danke Toni
Die haben ja auch eine CD!
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Beitrag#3von Anneliese » Montag 21. Juli 2008, 22:24

Entschuldige Toni, dass ich mich erst jetzt zu wort melde....

Du hast so recht, obwohl ich mich mit Blasmusik net so auskenn, awer entweder es gfallt mer oder a net. Un unser banater musik her ich immer raus, un sie werd mer a immer gfalle.

Des Fundament, wie du des sowas fun scheen definerst, is in alle lebensbereiche a basis for unser schwowetum, net nor in de blasmusik. jeder vun uns trägt die tradition, die eigenartichkeite un a die lebensinstellung in die welt hinaus und lebt danach, egal wo in der welt er is. entschuldich mei kauderwelsch, awer ich well a schwowisch schreiwe, ich denk mol, des geht in deine aue total danewer.

awer was solls, de horst hat gsat, jeder soll schreiwe wie ihm de schnawl gewachst is.... was hat des schreiwe mit meim schnawl zu tunBild

Schene Gruß und schreib weider, ich sin dei fan Bild
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Beitrag#4von norbert » Dienstag 22. Juli 2008, 05:05

Anneliese dem stimme ich nicht zu............ dem Fundament

Den: Es gibt ganz wenich Schwowe noch, die Plechmusich mögen! Die Junge sowieso nicht...........und die Alte sind wie a Fundament das in paar Jahr abgerissen werd............ gruss Polki

War vor paar Johr in Stuttgart beim Donauschwäbischen Blasmusikfestival..........Vier Kappelen von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr ohne eintritt also es hat nichts gekoscht ...............
Grad mol 20-30 Schwowe ware do die meischte awer Verwande von der Musiker.........Traurich awer war!
Wo im Raum Stuttgart mehr als 10.000 Schwowe wohne!!!!!!!!!!!!

Wu war do des Fundament............Ilusion

Der grosteil der Schwowe schämt sich mit der Donauschwäbischen Plechmusich ja dem Fundament hat eben der Zement gefällt, in Rumänien bei den Kirchweifesten war des vielleicht alles
Scheinheilichkeit...................oder was???? :3: :3: :3:
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Beitrag#5von norbert » Dienstag 22. Juli 2008, 05:21

Hallo Herr Kreidel Nikolaus
Ich gratulier der........ Du bischt unser 200 User...........Na nicht Luser und for des wer ich mol heit a richtige Polka horche uf dein wohl.
Gruss Polkimusikant
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Blasmusik !

Beitrag#6von Magdalena » Dienstag 22. Juli 2008, 08:16

Bild Ihr Lieben ! Meine Meinung ist "Musik" verbindet viele Menschen.
Egal ob Blasmusik, Schlager,Rock, Pop, bei mir muss sie schön sein,da gebe ich
Anneliese Recht. Habe auch wenig Ahnung davon, aber wenn sie sich gut anhört
kann man Menschen eine Freude machen.
Nun zu der Jugend, bei uns hier in der Gegend,wollen alle Schulabgänger den
Walzer,Polka usw. tanzen lernen, das weiß ich weil meine Kinder einen "Tanzclub"
führen. Würde mir auch nir erlauben zu sagen , diese oder jene Musik sei schlecht
oder nicht schön, jeder hat einen anderen Geschmack, und das ist gut so !!!
Darum : Leben und leben lassen ! hören und tanzen, egal auf welche Musik !!!!!!!
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Beitrag#7von norbert » Dienstag 22. Juli 2008, 08:26

Do geht es nicht um leben und leben lasen.................Damit habe ich kein Problem!! Hascht mich schlecht verstanden

Hier geht es um Tradition..........Die Donauschwäbische Blasmusik
War des alles nur scheinheilichkeit von einigen Mitbewohner oder wie soll ich die Interessenlosichkeit der Donauschwaben(Banater) bezeichnen................. :motzki 1:
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Tradition !

Beitrag#8von Magdalena » Dienstag 22. Juli 2008, 08:46

Bild Polkakenich ! ich habe Dich schon richtig verstanden !
Man kann aber keinen zwingen etwas zu tun oder sich anhören wenn
er es nicht möchte .Ich weiß genau wie Du das meinst, habe es selber beim
Johmarkertreffen erlebt, wenig Leute, und die die da waren ,hatten kein
Interesse an Musik,Tracht, an der Rede vom Bischof Kräuter (lebte damals noch),
Kerweihpaare hatten wir schon seit mehr als 10 Jahre nicht mehr.
Ja und unten in Rum. war doch die Angeberei und der Neid größer auch als
das Interesse an der Tradition des Schwowebrauchtums usw. Meine Meinung !!!
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Beitrag#9von norbert » Dienstag 22. Juli 2008, 09:06

Also sin meer uf em level doch noch kummmmmmmmmmmmm
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Beitrag#10von Magdalena » Dienstag 22. Juli 2008, 09:26

Uf em Level ! BildBild Waren wir doch schon immer ! Bild
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Beitrag#11von norbert » Dienstag 22. Juli 2008, 09:46

:busi-busi:
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Blechmusikkreis

Beitrag#12von Potche Toni » Sonntag 17. Mai 2009, 14:05

Servus Schwoweweiwer un -männer!

Gestr'owed war ich im Konzert. Die Siebenbürger-Banater Blaskapelle aus Ingolstadt hot ehre 25-jähriges Gründungsjubiläum gfeiert.

Ongfang hot alles in der Ingolstädter Fawrik Schubert & Salzer. Dort hot's e Werkskapell gewwe. In der hun Siebenbürger Sachse un Banater Schwowe gspillt. Dirigent war der bekannt Blechmusikkomponist Hermann Rappel. Er steht uf'm Bild ganz rechts. De zwatt links newer eehm, des is de Schatz Willi. Der stammt aus der Hermannstädter Gegend un war e guter Trompeter un Sänger.



1984 hot er nebenbei aah noch die Siebenbürger Blaskapelle (mit Sachse un Schwowe) gegrind. Die hun net schlecht gspillt un hatte aah genuch zu ton. In Dinkelsbühl bei de Sachsetreffe ware fast immer dabei.
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Beitrag#13von Potche Toni » Sonntag 17. Mai 2009, 15:41

Ich waaß net, was ich do heit falsch mach, awwer irgendwie krien ich mei Material net in de Kaste. Also fang ich nochmol vun forre on. Des is wie in der Schul, wann mer Strafarbeit schreiwe muss.


Servus Schwoweweiwer un -männer!

Gestr'owed war ich im Konzert. Die Siebenbürger-Banater Blaskapelle aus Ingolstadt hot ehre 25-jähriges Gründungsjubiläum gfeiert.

Ongfang hot alles in der Ingolstädter Fawrik Schubert & Salzer. Dort hot's e Werkskapell gewwe. In der hun Siebenbürger Sachse un Banater Schwowe gspillt. Dirigent war der bekannt Blechmusikkomponist Hermann Rappel (†). Er steht uf'm Bild ganz rechts. De zwatt links newer eehm, des is de Schatz Willi. Der stammt aus der Hermannstädter Gegend un war e guter Trompeter un Sänger.

Bild

De Willi hot newer seim Musizeere in der Werkskapell 1984 aah e Siebenbürger Blaskapelle gegrind. In der Kapell ware ah Sachse un Schwowe aus der Werkskapell. Die Musikante hun oft in Dinkelsbühl bei de Sachsetreffe gspillt. Merr sieht de Schatz Willi do am rechte Fligl vun seiner Kapell.

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Awwer es Lewe spillt oft verruckt un merr kann's einfach net begreife. De Schatz Willi is 2001 im beste Alter ganz unerwart gstorb. De Kreidl Nick aus Blumenthal/Banat hot die Leitung vun der Kapell iwernomm. Vum Nick hun ich Eich jo schun gschrieb.
Sei Kapell nennt sich jetz Siebenbürger-Banater-Blaskapelle.

Des Jubiläumskonzert hat gestr'owed stellenweise sogar rührende Züge ghat. Es is nateerlich alles ongang mit bömischer Blechmusik, so wie im Banat un in Siebenbürgen halt aah. Frieher, moon ich nateerlich. De Kapellemaaster hot net dirigeert. Er hot am eerschte Fliglhornpult sei führendi Stimm geblos. Des muss mer der ganz Kapell besonders dann onerkenne, wann Konzertsticker ufgeleet werre. Die hot's beim Jubiläumskonzert aah gewwe: die Ouvertüre Meine Königin un die Konzertwalzre Tauperlen un Wellengeflüster. Trotz Takt- un Rhythmuswechslunge is des Schiff net unnergang. De Kreidl Nick hat's Ruder sicher in der Hand ghat, aah ohne Taktstecke.

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E Konzert ohne Solos is wie e Salz ohne Supp. Die Supp hot gar net schlecht gschmeckt, die wu uns die Musikante do ufgetischt hun. Die drei Klannetiste hun wie Die Holzwürmer gewergelt un die zwaa Tenorhorniste Mattes Hermann aus Abtsdorf/Siebenbürgen & Auktor Florian aus Ingolstadt/Bayern (also e Einheimischer - Leit, mer sin onkumm un des is gut so!) hun wie Zwei Sonnyboys frohgemut ruff un nunner geblos. Der noch sehr jung Tontsch Holger aus Helsdorf/Siebenbürgen hot sich sogar an Die Teufelszunge getraut.

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E Jubiläumskonzert verdient selbstverständlich aah Gäst aus der Kunstszene. Die Siebenbürger Tanzgrupp aus Ingolstadt is glei mit drei Abordnunge kumm. Hut ab, kann merr do norr son! Die Kindergruppe war wirklich lieb, die Jugendgruppe war zumindest vor mich (groo un glazich) einfach norr beneidenswert un die Große ... ja, die hatte sich wirklich was Originelles ausgedenkt. Sie hun uff de Blumenthaler Hochzeitsmarsch vum J. Remmel (e Blumethaler Komponist), mit dem wu die CD Heimatgrüße vun der Kapell onfangt, e extra Tanz instudeert, der wu aah so manche spezifische banatschwowische Tanzelemente beinhalte tot. E super Sach war des. Wirklich gut!

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Modereert hot e Paar aus der Jugendgruppe vun de Siebenbürger Sachse: die Sandra Kohl un de Ronny Gabel.

Zu'me 25-jährige Jubiläum gheere nateerlich aah Festreden und Ehrunge. Merr muss es der Regie hoch onrechne, dass se die forr zum Schluss ingeplont hatt ghat. Merr erlebt jo net selten, dass die Leit vun de ville lange Festreden schun mied sin, bis es Musikprogramm norr ongeht.
Des war desmol rum awwer net so. De Vorsitzende vun de Siebenbürger Sachse in Ingolstadt, de Willi Schenker, und die jung un scharmant Stadträtin Dorothea Soffner hun korze un einfühlsame Reden ghall. Die Stadträtin war die Oonzich an dem Owed, der wu ufgfall is, dass es do jo net norr um e 25. Geburtstach geht, sondern aah um e silwerni Hochzet, hun doch vor 25 Johr Sachse- un Schwowemusikante so etwas wie e bis heit glicklichi Ehe gschloss. Sie hot aah verzehlt, dass ehre Eltre es Vertreibungschicksal mitgemach hun.

Forr was vun der banatschwowisch Landsmannschaft nimand bei dem Jubiläumskonzert war, hun ich net gfroot. Un ich froo jetz aah nemmi, weil ich froh sin, dass ich zumindest de Bericht do forr Eich im Kaste hun.

Die Musikante muss ich awwer noch nenne, die wu außer dee schun erwähnte, noch mitgspillt hun: Mayer Andreas, Flügelhorn, Sanktanna/Banat, Schubert Fritz, Trompete, Ingolstadt/Bayern; Scharmüller Adolf, Klarinette, Malmkrog/Siebenbürgen; Tontsch Hans, Klarinette, Helsdorf/Siebenbürgen; Jäger Tobias, Klarinette, Ingolstadt/Bayern; Watz Josef, Bariton, Neuarad/Banat; Schmidt Manfred, Tenorhorn, Meschendorf/Siebenbürgen; Tussel Adolf, Posaune, Knees/Banat, Steiniger Ernst, Posaune, Rosenthal/Südböhmen; Hartmann Anton, Tuba, Neuarad/Banat; Tontsch Uwe, Schlagwerk, Helsdorf/Siebenbürgen und Holz Hermann, Schlagwerk, Mercydorf/Banat.

Un die drei sin mit Urkunden geehrt wor. Sie ware schun bei der Gründung bei der Kapell dabei: Schoger Hans, Flügelhorn, Frauendorf/Siebenbürgen; Mitsch Michael, Tenorhorn, Bentschek/Banat un Untch Johann, Tuba, Scharosch an der Kokel/Siebenbürgen.

Sie ware em Schatz Willi sei eerschte Weggefährte. Un sie hatte bestimmt e Klotz im Hals wie Frau Susanne Schatz mi'me große Blummestrauß geehrt is wor. Mit dem Strauß hot sich e fünfunzwanzichjähriche Blechmusikkreis gschloss un die Tanzfläche is forr die zahlreiche Gäst freigewwe wor.

Des war e würdevolli Jubiläumsveranstaltung.


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Beitrag#14von Horst » Sonntag 17. Mai 2009, 16:21

Bild Toni un een Gruß an te Ingrisch Werner Bild
Bild :kscf:Bild Bild Bild
Jeder ist in seinem Beruf ein Arzt. (Horst Laubert)

Das Forum startete am 05 Jul, 2006 14:09
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Beitrag#15von Potche Toni » Sonntag 17. Mai 2009, 21:12

Servus Horst!

Mi'm Ingrisch Werner hun ich Johre lang uf ooner Maschin gearwet. Er hot sich meh mit dem technische Zeich abgewwe un ich hun liewer zammgekehrt un geputzt. Des kummt doher, dass ich schun dehoom de Schlachter liewer ingschenkt hun, wie de Worscht selwer gemach.

Ab morje muss ich wahrscheinlich a anres Arwetsplatz bei Audi ontrete un no kennt's leicht passeere, dass ich de Werner aus de Aue fleer, weil unser Firma is e Stadt mit etwas iwer 30.000 Mensche.

Wann ich ne awwer nochmol treff - er is grad in Urlaab - no werr ich ehm Dei Gruß geere ausrichte.

Adje saat Der de Potche Toni
:G_HAND~1:
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Beitrag#16von norbert » Montag 18. Mai 2009, 07:38

Dein Bericht war jo ausgezeichnet................. :Danke:

Landsmannschaft.............will ich jetzt nix saan...........!!

Ich frei mich vor der Kreidl Nicki und das er nicht vergess hat dass der Herr Remmel unser Jugendkappel die Note gschrieb hat in Blumenthal !

Alle achtung Nicklos..................Repekt!

Die CD muss ich mir mol besorgen......ein muss.......keine Kopierte!
Des bin ich am Nicklos schuldich.
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