Computer Witze

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Beitrag#81von herby » Montag 28. August 2006, 22:04

Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagshöhe von Hand in den Computer eingegeben werden. Irgendwann einmal vertippte sich dabei einer, statt 8,54cm gab er 8,54m ein.
Die Programmierer hatten aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende Fehlermeldung aus:
"Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches..."
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Beitrag#82von herby » Montag 28. August 2006, 22:11

Klein Billy, vier Jahre alt, kritzelt vor sich auf einem Blatt Papier. Die Mutter sieht ihn und fragt:
"Na was machst Du dennn da schönes?"
Billy antwortet:
"Ich schreibe."
Darauf die Mutter:
"Was schreibst du denn?"
Billy:
"Ich schreibe ein Programm."
Mutter:
"Und was für ein Programm schreibst du?"
Billy:
"Dass weiß ich nicht, ich kann ja noch nicht lesen."
Und Windows 95 war geboren.
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Beitrag#83von herby » Freitag 1. September 2006, 21:45

Ein Chirurg, ein Architekt und ein NT-Netzwerkverwalter streiten,... ... wessen Berufsstand der älteste sei.
Der Chirurg:
"Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!"
Der Architekt widerspricht:
"Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war folglich eine architektonische Leistung."
Der NT.Netzwerkverwalter trumpft auf:
"Udn von wem stammt das Chaos? Von wem wohl?"
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Beitrag#84von herby » Freitag 1. September 2006, 21:53

Ein Arzt, ein Anwalt und ein Microsoft-Programmierer streiten sich, ob eine Freundin einer Frau vorzuziehen wäre.
Der Anwalt:
"Klar, gibt am wenigsten Probleme bei der Trennung."
Daraufhin der Arzt:"
Also ich brauche die Geborgenheit einer Frau."
Der Programmierer dann:
"Also ich habe beides, denn wenn ich weg bin denkt meine Frau ich bin bei meiner Freundin, und meine Freundin denkt ich bin bei meiner Frau, und ich kann in Ruhe programmieren."
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Beitrag#85von herby » Freitag 1. September 2006, 21:59

Kaffepause beim Kongress der Bestattungsunternehmer in Seattle.
"Auf dem Weg hierher bin ich an einer Unfallstelle vorbeigekommen. Drei Microsoft Marketing Manager waren mit dem Porsche gegen einen Baum gefahren. Totalschaden."
Waren sie schwer verletzt?"
"Und ob. Ich hab sie gleich an Ort und Stelle begraben müssen."
"Bist du sicher, dass sie auch wirklich schon tot waren?"
"Ach du weißt doch, wie diese Leute immer lügen."
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Beitrag#86von herby » Freitag 1. September 2006, 22:07

Bill Gates tippt in seinen Computer:
"Gibt es einen Gott?"
Antwort:
"Zu wenig Rechenkapazität."
Er läßt alle Computer bei Klein&:Weich einschliesslich der gesamten MSN zusammenschalten und tippt erneut die Frage ein.
Antwort:
"Zu wenig Rechenkapazität."
Er ruft bei alle Bekannten bei Cray, Sun, etc. an. Auch diese Computer werden zu einem gigantischen Netzwerk zusammengeschaltet. Erneut tippt er seine Frage ein.
Antwort:
"Jetzt ja!..."
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Beitrag#87von herby » Freitag 1. September 2006, 22:23

Ein Säugling wird in der Microsoft-Zentrale gefunden. Das Jugendamt ermittelt, wer der Vater ist. In Betracht gezogen werden auch Bill Gates und seine Mitarbeiter. Dieser Verdacht wird jedoch bald verworfen. Ein Microsoft Mitarbeiter kann unmöglich der Vater des Kindes sein weil:
1. Bei Microsoft wird nichts mit Lust und Liebe gemacht.
2. Bei Microsoft war noch nie etwas innerhalb von neun Monaten fertig.
3. Bei Microsoft ist noch nie etwas entstanden, was von anfang an Hand und Fuß hatte.
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Beitrag#88von herby » Samstag 2. September 2006, 22:11

Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
"Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küß mich."
Der Frosch wird in der Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder:
"Bitte, bitte, küß mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin."
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört.
Antwort:
"Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool..."
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Beitrag#89von herby » Samstag 2. September 2006, 22:19

Wie werden Amigabesitzer kategorisiert?
1 Stern: Er kann Amiga einschalten,Raubkopie einlegen, Maennchen abschiessen und wieder ausschalten.
2 Sterne: Er könnte von der Workbench ein Programm laden, aber er verwendet lieber denn CLI... Ein Wort sagt mehr wie 10^-3 Bilder.
3 Sterne: Er ist seit mindestens 10 Jahren im täglichem Umgang mit Computern geübt, ein Informatik Diplom ziert die Wände seines Arbeitszimmers bzw. wird die Wände bald schmücken, da eine Laufbahn als Informatiker unvermeidlich ist.
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Beitrag#90von herby » Samstag 2. September 2006, 22:27

Bill Gates besichtigt den Rohbau seines 50 Mio. Dollar Hauses. Bei der Inspektion der Nezwerkinstallation stürzt er 20 Meter tief in einen Kabelschacht. Um Mitternacht betritt ein Geist die Intensivstation:
"Ich habe zwei Nachrichten für sie, Herr Gates, eine gute und eine schlechte."
Gates:
"Zuerst die gute. "
Geist:
"Wir haben im Himmel alle PCs auf Windows95 umgestellt."
Gates:
Toll, und wie lautet die schlechte Nachricht?"
Geist:
"Wir haben jede menge Probleme, und ich nehme Sie jetzt mit zum Troubleshooting."
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Beitrag#91von herby » Samstag 2. September 2006, 22:43

Was die Zahl 98 in Windows98 bedeutet:
-Die Prozentzahl der User, welche ihre Rechner-Hardware aufrüsten müssen.
-Mindestanforderungen des Hauptspeichers in MB.
-Die Anzahl der freien Megabyte, die man auf der Festplatte für die Minimal-Installation benötigt.
-Die Zeit in Minuten,welche man für die reine Installation benötigt.
-Die Seitenanzahl des "Easy-Install" Handbuchs.
-Die Anzahl der Anrufe bei der Support-Hotline bis man das Programm zum Laufen bringt.
-Die Prozentzahl der Leute, die keine Originalversion benutzen.
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Beitrag#92von herby » Samstag 2. September 2006, 22:51

Drei Microsoft-Programmierer sind auf einer einsamen Insel gestrandet. Eine Flasche wird angeschwemmt. Der Windows Programmierer öffnet sie, ein Flaschengeist entweicht:
"Endlich frei! Jeder von Euch hat einen Wunsch offen."
Sagt der Windows Programmierer:
"Ich will wieder nach Hause an meinen PC." Weg ist er.
Der Macintosh Programmierer:
Ich will nach Hause zu meinem Mac." Weg ist er.
Der MS-DOS Programmierer denkt eine Weile nach und sagt:
"Ach, es ist so langweilig hier allein auf der Insel. Wenn nur meine beiden Kollegen wieder da wären."
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Beitrag#93von herby » Samstag 2. September 2006, 23:06

Vobis-Chef Theo Lieven, Marc Andreessen von Netscape und Bill Gates sind mit dem Flugzeug abgestürzt. Gott empfängt die drei:
"Was habt ihr geleistet?"
Lieven drängt sich vor:
"Ich war der erste, der Billig-PCs verkauft hat. Jeder kann sich jetzt einen PC leisten."
"Gut." sagt Gott, "Petrus wird dir einen Platz zuweisen."
Marc Andreessen hebt den Finger:
"Netscape hat dafür gesorgt, dass man sich im Internet zurechtfindet."
"Petrus wird dir einen Platz zuweisen." sagt Gott ubd wendet sich an Bill Gates:
"Nun mein Sohn, was hast du auf Erden geleistet?"
Bill Gates:
"Erstens bin ich nicht dein Sohn, und zweitens, runter von meinem Platz!"
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Beitrag#94von herby » Samstag 2. September 2006, 23:21

Wenn Microsoft Toaster herstellen würde, müßten Sie jedesmal wenn sie einen Laib Brot kaufen, einen Toaster erstehen. Sie müßten den Toaster nicht nehmen, aber Sie müßten ihn in jedem Falle bezahlen.
Toaster95würde 15.000 Kg wiegen(dadurchbenötigt er einen verstärkten Stahlboden),soviel Elektrizität verbrauchen, wie für die Versorgung einer kleinen Stadt nötig ist und 95 Prozent des Platzes in Ihrer Küche einnehmen.
Microsoft würde behaupten dies sei der erste Toaster, der Ihnen die möglichkeit gibt, zu kontrollieren, wie hell oder dunkel Ihr Toast sein soll, und würde heimlich Ihre anderen Küchengeräte befragen um herauszufinden, wer die Hersteller sind.
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Beitrag#95von herby » Montag 4. September 2006, 21:39

Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen.
Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster:
"Wo sind wir?"
Ein Mann blickt von seinem PC auf:
"In einem Flugzeug!"
Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle.
Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren.
"Ganz einfach",sagt der Pilot.
"Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."
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Beitrag#96von herby » Donnerstag 7. September 2006, 21:19

Im Dezember 1999 ging ein Programmierer, vollkommen erschöpft, zu seinem Arzt. Er hatte nun schon 10 Monate lang an dem berühmten "Jahr 2000 Problem"gearbeitet und musste sich eingestehen, dass er bis zum Jahreswechsel nicht fertig werden würde.
Also appelierte er an seinem Arzt:
"Doktor, ich habe genug hiervon. Bitte, frieren Sie mich ein, ich will einfach schlafen und nichts von diesem Jahreswechsel mitbekommen."
Der Doktor war einverstanden und legte ihn auf Eis. Als der Programmierer wieder geweckt wurde konnte er seine Neugier nicht unterdrücken:
"Wie war es, ist alles glatt abgelaufen mit dem Jahr 2000?"
"Ja, ja, kein Grund zur Sorge. Wir haben aber ein anderes Problem. Wir rücken nah an das Jahr 10000 und Sie sind der einzige, der sich noch mit COBOL auskennt!"
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Beitrag#97von herby » Donnerstag 7. September 2006, 21:31

Obwohl die Grammatik eindeutig entschieden hat, rätseln viele User, welches Geschlecht ihr Computer hat.
Frauen neigen dazu, ihn als Mann zu sehen denn:
-Computer sind voller Informationen und haben doch keine Ahnung.
-Sie sollten eigentlich Probleme lösen und sind doch die meiste Zeit das größte Problem.
-Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, muss man sie anmachen.
-Sobald man sich für einen entschieden hat, stellt sich heraus, dass man kurz auf ein besseres Modell hätte warten müssen.
Männer hingegen plädieren für weibliche Computer:
-Niemand ausser ihrem Schöpfer versteht ihre Logik.
-Die sprache, mit der sie sich untereinander unterhalten, versteht kein anderer.
Sie vergessen nie auch nur den kleinsten Fehler.
-Kaum hat man sich für einen Modell entschieden, muss man ständig für zusätzliche Ausstattungen aufkommen.
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Beitrag#98von herby » Donnerstag 7. September 2006, 21:44

Bill Gates geht am privatstrand seiner Villa spazieren. Auf einmal wird eine alte Flasche an Land gespült. Er nimmt sie, öffnet sie und es erscheit ein Flaschengeist:
"Danke für meine Rettung aus der Flasche, Bill. Du hast nun einen Wunsch frei. Was es auch sei, ich werde ihn dir erfüllen."
Gates überlegt und meint dann:
"Hier ist eine Landkarte mit allen Krisen und Kriegsgebieten der Erde. Ich möchte dass dort überall Frieden herrscht."
Der Geist nimmt die Karte, stöhnt, und meint:
"Das ist einfach zuviel. Hunderte von Kriegen, hassende Menschen, religiöse Fanatiker. Ich bin doch nur ein einfacher Flaschengeist, dass kann ich nicht alles wieder geradebiegen. Hast du nicht noch irgendeinen anderen Wunsch?"
Gates:
"Ich hätte da noch einen. Ich möchte dass alle gröberen Fehler aus Windows95 verschwinden."
Der Flaschengeist überlegt und meint dann:
"Zeig mir nochmal die Landkarte..."
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Beitrag#99von herby » Donnerstag 7. September 2006, 21:50

Neulich in einem Anfängerkurs für Lehrer. Der Dozent erklärt Betriebssysteme, den Befehl LABEL:
"So und so geht das und nun mache Sie das mal."
Alle tippen munter drauf los. Eine Teilnehmerin holt danach die Diskette aus dem Laufwerk und kuckt sie fassungslos an:
"Bei mir steht da nichts drauf! Was habe ich den falsch gemacht?"
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Beitrag#100von herby » Donnerstag 7. September 2006, 21:51

Tastatur nicht gefunden. Drücken Sie F1, um fortzufahren...
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Beitrag#101von herby » Donnerstag 7. September 2006, 21:57

Klagt Bill Gates beim Psychiater:
"Langsam Doc, bekomme ich Paranoia. Ich glaube alle Menschen hassen mich."
"Das kann nicht sein Bill. Es kann sie ja nicht jeder kennen..."
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Beitrag#102von herby » Donnerstag 7. September 2006, 22:04

Ein Mann bewirbt sich bei einen größerem Unternehmen. Wie alle, muss er einen Testfragebogen ausfüllen. Als er diesen dem Personalchef gibt, sagt dieser:
"Ihr Test wird von einem Hochleistungs-Computer ausgewertet. Das Ergebnis liegt in vier bis sechs Wochen vor..."
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Beitrag#103von herby » Donnerstag 7. September 2006, 22:09

Wissenschaftler wollten wissen, ob Computerstrahlung schädlich ist.
Sie sperrten drei Ratten mit einem angeschalteten Computer in einem Käfig, gaben Futter und Wasser zu und ließen das ganze für eine Woche so stehen.
Und sind die Raten krank geworden?
Nein, aber sie haben drei neue UNIX-Versionen programmiert!
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Beitrag#104von herby » Donnerstag 7. September 2006, 22:17

Zwei Informatiker treffen sich im Park, der eine hat ein neues Fahrrad.
Meint der andere:
"Boah, dolles Fahrrad, was hast'n gelatzt?"
"War kostenlos."
"Erzähl mal!"
Naja, gestern bin ich hier durch den Park gegangen, da kommt 'ne Frau auf 'nem Fahrrad vorbei, hält an, zieht sich die Kleider aus, und meint, ich könnte alles von ihr haben, was ich will."
"Hey, echt gute Wahl, die Kleider hätten dir eh nicht gepasst..."
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Beitrag#105von herby » Donnerstag 7. September 2006, 22:44

Du merkst, dass du eindeutig ebay-süchtig bist, wenn:
- du im Media-Markt den Verkäufer fragst, wo du die Bewertung für den letzten Kauf abgeben kannst.
- du zum Frühstück ausschließlich Käsebrötchen isst, die du bei ebay gekauft hast.
- ebay für dich eine eigene Kategorie erstellt hat.
- bevor du mit jemand ausgehst, schaust du dir seine Bewertungen an!
-Frauen/Männer, die mit dir ausgehen wollen, verweist du erstmal auf deine "über mich" Seite.
- du alle ebay-Sterne schon ergattert hast und neben deinem Nickname steht kein Stern, sondern eine Super-Nova.
- im Laden einer vor dir einen Artikel für 8€ kaufen will, und du 8,51€ bietest.
- wenn du vor jedem Supermarkt-Einkauf erst mal im Forum nachfragst, ob der Verkäufer und seine Angebote wohl vertrauenswürdig sind.
- du den Besitzer eines Tierladens anzeigst, weil er lebende Tiere verkauft.
- du alle anderen im Laden für Faker hältst.
- du Artikelpreise im Laden misstrauisch beäugst und befürchtest, dass der Verkäufer ein Pusher ist.
- du nach dem Aufstehen sofort den Rechner hochfährst, während der lädt, dir einen Kaffe machst und dann sofort auf ebay klickst.
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Beitrag#106von herby » Freitag 15. September 2006, 22:28

Zwei Programmierer unterhalten sich.
Programmierer I:Was ist ein Applet ohne "t"?
Programmierer II:Keine Ahnung! Was denn?
Programmierer I:Ist doch klar. Ein Apfel...
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Beitrag#107von Gast » Freitag 9. März 2007, 17:55

Sie wollen das Internet verlassen?

Dann führen sie sorgfältig folgende Schritte durch:

Schließen sie alle offenen Seiten und beenden sie ihr Internetprogramm! Fahren sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter! Schalten sie nun ihren Computer, ihren Monitor, den Drucker und das Modem aus! Nehmen sie dann ganz vorsichtig in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!

Stufe 1:
Öffnen sie ein Fenster und atmen sie frische Luft, aber Achtung! Der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen und auch auf die Lautstärke können sie keinen Einfluss nehmen. Nehmen sie alles so wie es ist. Auch die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!

Stufe 2:
Gehen sie einige Schritte durchs Zimmer. Was sich unter ihnen bewegt sind nur ihre Beine, keine Angst, bisher verläuft alles normal!

Stufe 3:
Schauen sie sich um, ob sich zufällig noch jemand in ihrer Nähe bewegt. Gehen sie einfach auf ihn zu und sprechen sie ihn an. Eine Tastatur oder die Maus ist hierfür nicht erforderlich. Antwortet ihr Gesprächspartner? Wenn ja, dann sind sie ab jetzt äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlegen sie vorher genau was sie sagen, denn Beleidigungen können jetzt für sie zu körperlichen Schäden führen.

Stufe 4:
Versuchen sie jetzt Nahrung zu sich zu nehmen. Dazu öffnen sie alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann sind sie richtig; sie haben den Kühlschrank gefunden. Schauen sie hinein, ob sie etwas Essbares finden. Bevor sie es verzehren achten sie unbedingt auf das Haltbarkeitsdatum des Produktes.

Stufe 5:
Sollte der Kühlschrank leer sein, müssen sie das Haus verlassen, um ihn mit Essbarem aufzufüllen. Sollte ihnen das alles etwas fremd vorkommen, bitten sie jemand, sie zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten. Schauen sie sich genau um, denn die Autos sind echt! Überqueren sie die Strasse nur, wenn sie sicher sind, das diese wirklich frei ist. Denn sie haben nur ein Leben und ein Neustart ist hier nicht möglich. Auch kann ihnen der Lebensmittelhändler keine Heiltränke oder Zaubertränke verkaufen, die sie gegen Autos immun macht!

Stufe 6:
Sollten ihnen auf dem Rückweg kleine Menschen begegnen, die ihnen entgegenlaufen und "Papa, Papa" oder "Mama, Mama" rufen, so wird es sich wohl um ihre eigenen Kinder handeln. Tja, die kleinen Racker haben sie wahrscheinlich noch in ganz anderer Erinnerung. Wenn ihnen erst mal wieder die Namen einfallen werden sie sich schnell wieder an sie gewöhnen.

Stufe 7:
Wenn sie nun geschafft haben wieder zuhause anzukommen, dann setzen sie sich erst mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt nahe am Computer! Denn nun sind sie ihrem Ziel schon ein großes Stück näher gekommen! Nehmen sie sich nun mal ein Buch! Bücher, das sind die Dinger, die man aufklappt und manche haben sogar schöne bunte Bilder. Merken sie, wie beim Lesen ihr Gehirn arbeitet? Das sind die Gedanken, die man sich beim Lesen macht. Versuchen sie aber mit dem Finger nicht auf die Seiten zu klicken, denn das nützt nichts. Sie müssen die Seite, nachdem sie sie gelesen haben, mit der Hand umblättern!

Stufe 8:
Sie sollten zu Anfang nicht mehr als 10 Seiten lesen, dann legen sie das Buch weg, aber nicht zu weit. Nun rufen sie mal nach ihrem Ehepartner. Das ist wahrscheinlich die Person, die gerade kopfschüttelnd im Raum steht und die Welt nicht mehr versteht. Versichern sie ihr nur, dass das nun alles normal wäre und sie sich einfach nur ändern wollen, denn sie nehmen ihr damit die Furcht! Sollten sie sich nicht sicher sein, ob sie verheiratet sind, suchen sie in alten Papieren. Vielleicht finden sie ein Dokument mit dem Titel "Heiratsurkunde"! Darin sind sämtliche wichtige Daten für sie enthalten.

Stufe 9:
In den ersten Tagen wird ihnen niemand die Änderung ihres Lebenswandels so leicht glauben. Daher verkaufen sie den Computer und kaufen sich dafür ein Aquarium. Funktioniert so ähnlich wie ein Bild-schirmschoner, ist aber viel interessanter und entspannender.

Stufe 10:
Gratuliere, jetzt haben sie es geschafft! Herzlich willkommen im realen Leben!
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EIN TEIL DER SCHÖPFUNGSGESCHICHTE, WIE ER NICHT ........

Beitrag#108von smile.72 » Freitag 9. März 2007, 19:57

Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben.
Darauf entgegnete der Esel: Gott, 50 Jahre so zu leben, ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahren.
Und so war es.

Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrig lässt und 25 Jahren leben.
Der Hund antwortete: Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als 10 Jahre.
Und so war es.

Nun erschuf Gott den Affen und sprach: Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum dich schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und du sollst dafür 20 Jahre leben.
Der Affe sprach: Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, das ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre.
Und so war es.

Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: Du bist ein Mann, das einzige rationale Wesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um die andere Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben.
Darauf sprach der Mann: Gott, Mann zu sein für 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 Jahre des Hundes und die 10 Jahre des Affen.

Und so sorgte Gott dafür, das der Mann als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie für ihn übrig lässt. Dann, im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.

UND SO IST ES ...... :lol: :lol: :wink:
nicht ärgern.... nur wundern :banaterschwaben_smilie_p_flower01:
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Beitrag#109von akire49 » Mittwoch 30. April 2008, 11:19

Fragt der kleine Bub seinen Vater: "Papa, wie bin ich eigentlich auf die Welt gekommen?" Darauf der Vater: "Na gut, mein Sohn, irgendwann müssen wir dieses Gespräch wohl führen.

Also pass auf: Der Papa hat die Mama in einem "Chatroom" kennen gelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem "Cyber Café" getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar "Downloads" von Papas "Memory Stick" machen wollen.

Als der Papa dann fertig für das "Uploaden" war, merkten wir plötzlich, dass wir keine "Firewall" installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um "Cancel" oder "Escape" zu drücken und die Meldung "Wollen Sie wirklich uploaden?" hatten wir in den "Optionen" unter "Einstellungen" schon am Anfang gelöscht.

Mamas Virenscanner war schon länger nicht "upgedated" worden und kannte sich mit Papas "Blaster-Worm" nicht so recht aus. So drückten wir die "Enter"-Taste und Mama bekam die Meldung: "Geschätzte Downloadzeit 9 Monate!"
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Beitrag#110von moli » Donnerstag 16. Oktober 2008, 19:26

S.... den link von video ist nicht gelungen Bild Bild Bild
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Beitrag#111von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:00

1. Wenn jemand von der EDV-Abteilung sagt, daß er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für uns kein Problem, uns 700 Paßwörter zu merken.

2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, daß er unter Tonnen von Postkarten,
Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blumen und Kinderkritzeleien
begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter
dem Müll in irgend etwas glibberiges von Dir zu greifen.

3. Wenn Du von der EDV-Abteilung eine e-Mail mit höchster Dringlichkeit
bekommst, lösche sie sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die öffentlichen Mailverteiler.

4. Wenn ein EDV-Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sein Mittagessen
verzehrt, gehe direkt zu ihm, überschütte ihn mit Vorwürfen und Deinen
Computerproblemen und erwarte von ihm, daß er sofort antwortet. Wir
existieren einzig um zu dienen und wir denken immer nur an die Reparatur von Computern.

5. Wenn sich ein EDV-Mitarbeiter ein Mineralwasser holt, oder er eine
Zigarette raucht, frag ihn irgend etwas über Computer. Der einzige Grund warum wir Mineralwasser trinken, oder rauchen ist, daß wir nach Usern suchen, die weder e-Mail, noch Telefon besitzen.

7. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter per Telefon direkt anrufst, drücke die 5 um die automatische Begrüßung zu umgehen, in der Dir mitgeteilt wird das der Mitarbeiter zur Zeit im Urlaub ist. Spreche deine Nachricht auf den Anrufbeantworter und warte exakt 24 Stunden, bevor Du eine Beschwerde per e-Mail direkt an den Vorgesetzten schickst, weil Dich niemand zurückgerufen hat.

8. Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf die EDV-Abteilung.
Schließlich ist da auch Elektronik drin, oder...?

9. Wenn Du Zuhause beim Verbindungsaufbau per Modem eine Fehlermeldung wie: 'Kein Wählton' oder 'No Dial Tone' bekommst, ruf die EDV-Abteilung.
Wir können sogar Telefonprobleme von hieraus lösen.

10. Wenn irgend etwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung ist, stell
ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der EDV-Abteilung. Hinterlasse keinen
Namen, keine Telefonnummer und vor allem keine Beschreibung des Problems. Wir lieben es, ein gutes Rätsel zu lösen.

11. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter am Telefon hast, der mit Dir durch die Menüs geht um einen Eintrag zu ändern, lies Zeitung oder tu irgend etwas anderes. Wir wollen nicht wirklich, dass Du etwas tust; wir lieben es, uns selbst reden zu hören.

12. Wenn wir ein Training für die nächste Version des Betriebssystems
anbieten, fühle Dich nicht belästigt. Wir werden da sein um Dein Händchen zu halten, wenn es vorbei ist.

13. Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den Druckauftrag 20 mal.
Druckaufträge verschwinden nämlich ohne jeden Grund im Nirgendwo.

14. Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht drucken will,
sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der Firma. Einer von ihnen
wird schon drucken...

15. Benutze nie die Online-Hilfe (das ist die Hilfe, die von jedem
Programm angeboten wird...) Das ist etwas für Schwächlinge.

16. Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der VHS, oder ähnlichem
machst, geh ruhig in der Abteilung rum und 'verbessere' Treiber und
Programme auf Deinem und auf allen Rechnern Deiner Mitarbeiter. Wir sind dankbar für die Überstunden die wir haben, wenn wir bis 3:00 Uhr morgens die Probleme beheben müssen.

17. Wenn ein EDV-Mitarbeiter um 12:30 Uhr Deinen Computer repariert, mach Mittag und achte darauf, daß er mitbekommt wie lecker das Essen schmeckt.
Wir arbeiten besser, wenn uns vor Hunger ein wenig schwindelig ist.

18. Danke uns niemals. Wir lieben die Arbeit UND wir werden dafür
bezahlt!

19 Wenn Dich ein EDV-Mitarbeiter fragt, ob Du irgendeine neue Software
auf deinem Rechner installiert hast, LÜGE! Es geht niemanden etwas an,
was auf Deinem Rechner ist.

20. Wenn das Mauskabel droht, Deine Kaffeetasse umzuwerfen, heb Deinen Monitor an und quetsch das Kabel darunter ein. Mauskabel sind
ausschließlich dafür entworfen worden um 20 Kg Monitorgewicht zu
ertragen.

21. Wenn die Leertaste auf Deiner Tastatur nicht mehr funktioniert, mach
das neue Mailprogramm oder etwas anders dafür verantwortlich. Übrigens: Tastaturen arbeiten wesentlich besser, wenn sich Brotkrümel, Kaffe oder dicke Tropfen klebrige Cola unter den Tasten befinden.

22. Wenn Du von einem Programm eine Nachricht mit dem Text: 'Sind Sie sicher', oder 'Are you sure' erhältst, klick so schnell wie möglich auf
den 'JA' oder 'YES' - Button. Verdammt, wenn Du nicht sicher wärst,
würdest Du das ja nicht tun, oder?

23. Fühle Dich völlig frei Dinge zu sagen wie: 'Ich weiß überhaupt nichts
über diesen Computer Dreck'. Es ärgert uns überhaupt nicht, wenn man
unseren recht anspruchsvollen Bereich, als Dreck bezeichnet.

24. Wenn der Toner eines Druckers gewechselt werden muß, ruf die
EDV-Abteilung. Einen Toner zu wechseln ist eine äußerst komplexe
Angelegenheit und die Druckerhersteller erwarten, daß diese Aufgabe nur von professionellen Ingenieuren mit einem Doktor in Nuklear-Physik
durchgeführt wird.

25. Wenn irgendwas mit Deinem Computer nicht stimmt, sag Deiner
Sekretärin, dass sie die EDV-Abteilung anrufen soll. Wir lieben das
Spielchen, mit einer dritten Person ein Problem zu klären von dem
Sie absolut überhaupt nichts weiß.

26. Wenn du per e-Mail eine 30 Megabyte große Datei erhältst, sende sie
mit höchster Priorität an jeden Mitarbeiter der Firma. Wir haben
unendliche Massen an Festplattenspeicher und Rechnerkapazität auf unserem Mail-Server.

27. Denke niemals daran, große Druckaufträge in kleine aufzuteilen. Gott verbietet es, irgend jemand anderem zu gestatten, auch zu drucken.

28. Wenn Du am Samstag einen EDV-Mitarbeiter im Supermarkt triffst, frag ihn irgend etwas über Computer. Wir arbeiten 24 Stunden an 7 Tagen die Woche und darum auch im Supermarkt am Wochenende.

29. Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, laß ihn am Wochenende in
die Firma kommen, damit er seine Projekte an Deinem schnellen Büro-PC machen kann. Wir werden da sein, wenn seine illegale Kopie von Visual Basic 6.0 die Finanzbuchhaltung abstürzen läßt.

30. Wenn Du uns Deinen brandneuen Privat-PC ins Büro bringst, um ihn
kostenlos von uns reparieren zu lassen, sag uns wie dringend wir ihn
reparieren müssen, damit Dein Sohn ganz schnell wieder Doom, Quake oder Moorhuhn spielen kann. Wir werden sofort mit der Reparatur beginnen, da wir jede Menge freie Zeit haben.
Gfrei dich uf dere Welt, weil es is viel spoter, als wie du denkscht.
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Beitrag#112von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:04

Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt;
allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozeß auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichenden Grund ausgesprochen worden sein soll.
Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:

"Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"

"Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect?"

"Was für Probleme sind das?"
Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt;
allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozeß auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichenden Grund ausgesprochen worden sein soll.
Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:

"Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"

"Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect?"

"Was für Probleme sind das?"
Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg."

"Wie das?" "Sie sind verschwunden."

"Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"

"Da ist nichts."

"Nichts?"

"Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe."

"Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?"

"Woran merke ich das?"

"Sehen Sie C:-Eingabe vor sich?"

"Was ist eine Seheingabe?"

"Lassen wir das. Können Sie den Kursor über den Schirm bewegen?"

"Es gibt keinen Kursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen."

"Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"

"Was ist ein Monitor?"

"Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"

"Weiß ich nicht."

"Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"

"Ja, ich glaube schon."

"Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist."

"....Ja, ist es."

"Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?"

"Nein."

"Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt."

"...Okay, das Kabel ist da.."

"Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist."

"Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen."

"Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?"

"Nein."

"Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vorlehnen?"

"Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier."

"Dunkel?"

"Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster."

"Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."

"Kann ich nicht."

"Nicht? Wieso?"

"Weil wir Stromausfall haben."

"Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wir's jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?"

"Ja, die habe ich im Schrank."

"Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben."

"Im Ernst? Ist es so schlimm?"

"Ich befürchte, ja."

"Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"

"Sagen Sie Ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."
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Beitrag#113von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:06

Wenn GM Autos a'la Micosoft bauen würde
Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:
Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.
Jedesmal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müßte man ein neues Auto kaufen.
Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müßte dann den Motor erneut installieren.
Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft 'Car95' oder 'CarNT'. Aber dann müßte man jeden Sitz einzeln bezahlen.
Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen.
Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampe für Temperatur und Batterie würden durch eine 'Genereller Auto-Fehler' Warnlampe ersetzt.
Neue Sitze würden erfordern, daß alle dieselbe Gesäßgröße haben.
Das Airbag-System würde fragen "Sind Sie sicher?" bevor es auslöst.
Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müßte man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.
General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM-Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüberhinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.
Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müßten alle Autofahrer das Fahren neu erlernen, weil keiner der Bedien-Hebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos.
Man müßte den 'Start'-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten
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Beitrag#114von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:09

Die neueste Entwicklung aus der Computertechnik:

Georg beklagt sich über Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, daß er unbedingt zum Arzt muß, da er es nicht mehr aushalten kann.
Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Supercomputer, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt.
Geh mal zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine Urinprobe und 5 DM mit und dann wirst Du sehen.

Als er nach Hause geht, denkt Georg über den Vorschlag seines Freundes nach. Immerhin kostet ihn das höchstens 5 DM, also geht er am nächsten Tag mit der Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Urinprobe in den Computer und 5 DM in den Schlitz.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und blinken und schließlich kommt ein Papier heraus auf dem steht:

Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Lasten.

Georg kann es nicht glauben, die Wissenschaft hat wirklich enorme Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob er Computer wirklich so perfekt ist.

Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze. Von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus.
Alles kommt in das Fläschchen. Zur Krönung holt er sich einen runter und das kommt auch noch hinein.
Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 DM ein.Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird immer heftiger, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren.
Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem steht:
Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich Entkalker und einen Reinigungsapparat.

Diagnose: Ihr Hund hat Würmer.
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.

Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig:
Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.

Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und bekommt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.
Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.

Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser.
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Beitrag#115von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:13

Das Netzteil


Ein Kunde ruft beim technischen Dienst an, weil sein Rechner fehlerhaft ist.


-- Techniker: "Welches Problem tritt denn auf?"

++ Kunde: "Es kommt Rauch aus dem Netzteil meines Computers."

-- Techniker: "Dann, glaube ich, müssen wir gar nicht lange diskutieren. Sie brauchen ein neues Netzteil."


++ Kunde: "Nein, das glaube ich nicht."

-- Techniker: "Doch, doch. Da bin ich mir sicher."


++ Kunde: "Nein!! Ich muss nur die Startdateien neu konfigurieren."


-- Techniker: "Glauben Sie mir, das Netzteil ist kaputt und muss ersetzt werden."


++ Kunde: "Das kann nicht sein! Jemand hat mir gesagt, dass ich nur die Startdateien ändern muss, damit es wieder funktioniert. Und was ich von Ihnen möchte ist, dass Sie mir sagen, welches Kommando ich in die CONFIG.SYS einfügen muss!"


Zehn Minuten später hat sich der Kunde immer noch nicht überreden lassen und ist voll davon überzeugt, dass er recht hat.
Der Techniker ist frustriert und gibt auf!

-- Techniker: "Nun ja! Entschuldigen Sie bitte, aber normalerweise sagen wir unseren Kunden nicht, dass es einen undokumentierten DOS-Befehl gibt, mit dem Sie das Problem lösen können."

++ Kunde: "Aha, ich wusste es doch!"

-- Techniker: "Sie müssen nur das Kommande LOAD NOSMOKE.COM ans Ende Ihrer config.sys stellen. Geben Sie mir Bescheid, ob es funktioniert."


Weitere zehn Minuten später.

-- Techniker: "Na ja, welche Version von DOS verwenden Sie?"

++ Kunde: "MS-DOS 6.22!"

-- Techniker: "Das ist genau Ihr Problem. Diese Version von DOS besitzt noch kein NOSMOKE.COM. Sie müssen bei Microsoft anrufen und dort nach einem Upgrade fragen. Geben Sie mir dann bitte Bescheid."


Eine Stunde später.

++ Kunde: "Ich brauche ein neues Netzteil."

-- Techniker: "Wie kommen Sie plötzlich darauf?"

++ Kunde: "Naja, ich habe bei Microsoft angerufen und denen gesagt, was Sie mir gesagt haben. Daraufhin haben sie mich nach der Marke und anderen Details des Netzteils gefragt."

-- Techniker: "Und was haben sie dann gesagt?"

++ Kunde: "Dass mein Netzteil nicht kompatibel zu NOSMOKE.COM ist..."
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Beitrag#116von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:16

Sie sind ein Netaholiker wenn...
...Sie sich wundern, daß man auch im Wasser Surfen kann.
...Sie nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wollen und das jede Stunde wieder versprechen.
...Sie sich eine zweite Telefonleitung zum Surfen anschaffen.
...Sie prompt jedes E-Mail beantworten, aber keine Briefpost mehr.
...Sie als Anschrift nur noch Ihre E-Mail-Adresse angeben.
...Sie sich selbst ein E-Mail schicken, um sich an Dinge zu erinnern.
...Sie online zu sein besser finden als Sex
... und sich sogar einen Spiegel über den PC hängen.
...Sie Freunden von einer heißen Verabredung erzählen, aber verschweigen, daß sie in einem Chatraum stattfindet.
...Sie sich einen Laptop kaufen, um auch auf dem Klo surfen zu können.
...Sie Nächte damit verbringen, den Zähler auf Ihrer Homepage über die 2000 zu bringen.
...Ihr Lebenspartner die Tastatur Ihres Computers im Ofen einschmilzt.
...der Anwalt Ihrer Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.
...Ihr Computer mehr als Ihr Auto kostet.
...Sie sich an kalten Kaffee gewöhnen.
...es zu stinken anfängt, weil Ihr Haustier verhungert ist.
...Sie sich rühmen, daß keiner schneller doppelklickt als Sie.
...Sie draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchen.
...Sie die Homepage Ihrer Freundin küssen.
...Sie eine Viertelstunde brauchen, um sich durch Ihre Bookmarks zu scrollen.
...Sie sich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom treffen.
...sich in Ihre Brille eine Web-Seite eingebrannt hat.
...Sie angestrengt überlegen, was Sie noch alles im Internet suchen könnten.
...Sie nur noch hinreisen, wo es auch eine Internet-Verbindung gibt.
...Sie depressiv werden, wenn Sie schon nach zwei Stunden mit Ihren E-Mails fertig sind.
...Sie sich im WWW so gut auskennen, daß Sie Suchmaschinen überflüssig finden.
...Sie alle Links in Yahoo schon kennen und jetzt halb durch Altavista durch sind.
...Sie Ihre Freunde darüber täuschen, wie lange Sie gestern online waren.
...Sie beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügen.com
...Sie das Gefühl haben, jemand getötet zu haben, wenn Sie Ihr Modem ausschalten.
...Sie Ihren Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellen.
...Sie an anderen Menschen nur die E-Mail-Adresse interessiert.
...Ihre Freundin Sex will, und Sie Ihr erklären, in welchem Chatraum sie Sie findet.
...Sie Ihren Namen nur noch mit Jim at AOL Punkt com angeben. Aber keine Ahnung haben, wann.
...Ihr Hund eine eigene Homepage hat.
...alle Ihre Freunde ein @ im Namen tragen.
...Sie nachts im HTML-Format träumen.
...Sie Stunden brauchen, um all Ihre E-Mail-Adressen abzufragen.
...Ihr Freunde alle Hayes-kompatibel sind.
...Sie Ihre Mutter nicht mehr erreichen, weil die kein Modem hat.
...Ihre Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
...Ihre Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
...Sie bei http://www.wetter.de/ nachschauen, anstatt aus dem Fenster.
...Sie im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmen.
...Ihre virtuelle Freundin Sie für jemanden mit mehr Bandbreite verläßt.
...Ihr Lebenspartner verlangt, daß der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt.
...Sie sich mit folgendem Spruch tätowieren lassen: "Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 4.0."
...Altavista bei Ihnen anfragt, was noch in Ihrer Suchmaschine fehlt.
...Ihre letzte Freundin nur ein JPEG war.
...Sie Ihren Kopf zur Seite beugen, um zu lächeln.
...Sie im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchen.
...Sie schon so gut pfeifen können, daß Sie auch ohne Modem eine Verbindung zu Ihrem Serviceprovider aufbauen können.
...Sie nie das Besetztzeichen Ihres Serviceproviders hören, weil Sie sowieso immer online sind.
...Sie sich abends an den Computer setzen und sich wundern, daß kurz darauf Ihre Kinder zur Schule müssen.
...Ihr Partner sich über mangelnde Kommunikation mit Ihnen beschwert, und Sie einen zweiten Computer mit Modem kaufen.
...Sie dem Taxifahrer als Adresse http://30419.hannover.de/innersteweg/10.html nennen.
...Sie all diese Gründe in der Hoffnung gelesen haben, daß etwas darunter sei, was nicht auf Sie zutrifft.
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Beitrag#117von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:21

Mitteilung der EDV Abteilung

An alle User:

1. Wenn jemand von der EDV-Abteilung sagt, daß er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh' einen Kaffee trinken.
Es ist für uns kein Problem, uns 700 Passwörter zu merken.


2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, daß er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blumen und Kinderkritzeleien begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter dem Müll in irgendetwas glibbriges von Dir zu greifen.


3. Wenn Du von der EDV-Abteilung ein e-mail mit höchster Dringlichkeit bekommst, lösche es sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die öffentlichen Mailverteiler.

Mitteilung der EDV Abteilung

An alle User:

1. Wenn jemand von der EDV-Abteilung sagt, daß er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh' einen Kaffee trinken.
Es ist für uns kein Problem, uns 700 Passwörter zu merken.


2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, daß er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blumen und Kinderkritzeleien begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter dem Müll in irgendetwas glibbriges von Dir zu greifen.


3. Wenn Du von der EDV-Abteilung ein e-mail mit höchster Dringlichkeit bekommst, lösche es sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die öffentlichen Mailverteiler.

4. Wenn ein EDV-Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sein Mittagessen verzehrt, gehe direkt zu ihm, überschütte ihn mit Vorwürfen und Deinen Computerproblemen und erwarte von ihm, daß er sofort antwortet. Wir existieren einzig und alleine um zu dienen und wir denken immer nur an die Reparatur von Computern.


5. Wenn sich ein EDV-Mitarbeiter ein Mineralwasser holt oder eine Zigarette rauchen geht, frag' ihn irgendetwas über Computer. Der einzige Grund, warum er Mineralwasser trinkt oder eine rauchen geht, ist der, daß er nach Usern sucht, die weder e-mail noch Telefon besitzen.


6. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter per Telefon direkt anrufst, drücke die '5' um die automatische Begrüßung zu umgehen, in der Dir mitgeteilt würde, daß der Mitarbeiter zur Zeit auf Urlaub ist. Sprich deine Nachricht auf den Anrufbeantworter und warte exakt 24 Stunden, bevor Du eine Beschwerde per e-mail direkt an den Vorgesetzten schickst, weil Dich niemand zurückgerufen hat.


7. Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf' die EDV-Abteilung. Schließlich ist da auch Elektronik drin, oder...?


8. Wenn Du zuhause beim Verbindungsaufbau per Modem eine Fehlermeldung wie 'Kein Wählton' oder 'No Dial Tone' bekommst, ruf' die EDV-Abteilung. Wir können sogar Telefonprobleme von hieraus lösen.


9. Wenn irgendetwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung ist, stell' ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der EDV-Abteilung. Hinterlasse keinen Namen, keine Telefonnummer und vor allem keine Beschreibung des Problems. Wir lieben es, ein gutes Rätsel zu lösen.


10. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter am Telefon hast, der mit Dir durch die Menüs geht um einen Eintrag zu ändern, lies' Zeitung oder tu' irgendetwas anderes. Wir wollen nicht wirklich, das Du etwas tust; wir lieben es, uns selbst reden zu hören.


11. Wenn wir ein Training für die nächste Version des Betriebssystems anbieten, fühl' Dich nicht belästigt. Wir werden da sein um Dein Händchen zu halten, wenn es vorbei ist.


12. Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den Druckauftrag 20 mal. Druckaufträge verschwinden nämlich ohne jeden Grund im Nirgendwo.


13. Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht drucken will, sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der Firma. Einer von ihnen wird schon drucken.

14. Benutze nie die Online-Hilfe (das ist die Hilfe, die von jedem Programm angeboten wird!). Das ist etwas für Schwächlinge.


15. Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der VHS oder ähnlichem machst, geh' ruhig in der Abteilung rum und 'verbessere' Treiber und Programme auf Deinem und auf allen Rechnern Deiner Mitarbeiter. Wir sind dankbar für die Überstunden, die wir machen dürfen, wenn wir bis 3:00 Uhr morgens die Probleme beheben müssen.


16. Wenn ein EDV-Mitarbeiter um 12:30 Uhr Deinen Computer repariert, mach' Mittag und achte darauf, daß er mitbekommt, wie lecker das Essen schmeckt. Wir arbeiten besser, wenn uns vor Hunger ein wenig schwindelig ist.


17. Danke uns niemals! Wir lieben die Arbeit UND wir werden dafür bezahlt.


18. Wenn Dich ein EDV-Mitarbeiter fragt, ob Du irgendeine neue Software auf deinem Rechner installiert hast, LÜGE! Es geht niemanden etwas an, was auf Deinem Rechner ist.


19. Wenn das Mauskabel droht, Deine Kaffetasse umzuwerfen, heb' Deinen Monitor an und quetsch' das Kabel darunter ein. Mauskabel sind ausschließlich dafür entworfen worden um 20 Kg Monitorgewicht zu ertragen.


20. Wenn die Leertaste auf Deiner Tastatur nicht mehr funktioniert, mach' das neue Mailprogramm oder etwas anders dafür verantwortlich. Übrigens: Tastaturen arbeiten wesentlich besser, wenn sich Brotkrümmel, Kaffee oder dicke, klebrige Tropfen Cola unter den Tasten befinden.


21. Wenn Du von einem Programm eine Nachricht mit dem Text: 'Sind Sie sicher' oder 'Are you sure' erhältst, klick' so schnell wie möglich auf den 'JA'- oder 'YES' - Button. Verdammt, wenn Du nicht sicher wärst, würdest Du das ja nicht tun, oder?


22. Fühl' Dich völlig frei Dinge zu sagen wie: 'Ich weiß überhaupt nichts über diesen Computer-Dreck'. Es ärgert uns überhaupt nicht, wenn man unseren recht anspruchsvollen Bereich als Dreck bezeichnet.


23. Wenn der Toner eines Druckers gewechselt werden muß, ruf' die EDV-Abteilung. Einen Toner zu wechseln ist eine äußerst komplexe Angelegenheit und die Druckerhersteller erwarten, daß diese Aufgabe nur von professionellen Ingenieuren mit einem Doktor in Nuklear-Physik durchgeführt wird.


24. Wenn irgendwas mit Deinem Computer nicht stimmt, sag' Deiner Sekretärin, daß sie die EDV-Abteilung anrufen soll. Wir lieben das Spielchen, mit einer dritten Person ein Problem zu klären, von dem Sie absolut überhaupt nichts weiß.


25. Wenn du per e-mail eine 30 Megabyte große Datei erhälst, sende sie mit höchster Priorität an jeden Mitarbeiter der Firma. Wir haben unendliche Massen an Festplattenspeicher und Rechnerkapazität auf unserem Mail-Server.


26. Denke niemals daran, große Druckaufträge in kleine aufzuteilen. Gott verbietet es, irgendjemand anderem zu gestatten, auch zu drucken.


27. Wenn Du am Samstag einen EDV-Mitarbeiter im Supe


28. Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, laß' ihn am Wochenende in die Firma kommen, damit er seine Projekte an Deinem schnellen Büro-PC machen kann. Wir werden da sein, wenn seine illegale Kopie von Visual Basic 6.0 die Finanzbuchhaltung abstürzen läßt.


29. Wenn Du uns Deinen brandneuen Privat-PC ins Büro bringst, um ihn kostenlos von uns reparieren zu lassen, sag' uns, wie dringend wir ihn reparieren müssen, damit Dein Sohn ganz schnell wieder Doom, Quake oder Moorhuhn spielen kann. Wir werden sofort mit der Reparatur beginnen, da wir jede Menge freie Zeit haben.
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Beitrag#118von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:24

Der Super-DAU (Dümmster Anzunehmender User)
User ruft Hotline an: Hotline, guten Tag.
DAU: Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe ein Problem mit meinem Computer.

Hotline: Welches denn, Herr Daumeier ?

DAU: Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.

Hotline: Welche denn, Herr Daumeier ?

Der Super-DAU (Dümmster Anzunehmender User)
User ruft Hotline an: Hotline, guten Tag.
DAU: Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe ein Problem mit meinem Computer.

Hotline: Welches denn, Herr Daumeier ?

DAU: Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.

Hotline: Welche denn, Herr Daumeier ?
DAU: Die Enikei - Taste.

Hotline: Wofür brauchen Sie denn diese Taste ?

DAU: Das Programm verlangt diese Taste.

Hotline: Was ist das für ein Programm ?

DAU: Das weiß ich nicht, aber es will, das ich die Enikei- Taste drücke. Ich habe ja schon die STRG-, die ALT-, und die Großmachtaste ausprobiert, aber es tut sich nichts.

Hotline: Herr Daumeier, was steht denn gerade auf Ihrem Monitor ?

DAU: Eine Blumenvase.

Hotline: Nein, Herr Daumeier, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor steht!

DAU: I be em.

Hotline: Nein, Herr Daumeier, was auf ihrem Schirm steht, möchte ich wissen.

DAU: Moment, der hängt an der Garderobe.

Hotline: Halt, Herr Daumeier, .......... Herr Daumeier ?

DAU: So, jetzt habe ich Ihn aufgespannt. Da steht aber nichts drauf.

Hotline: Herr Daumeier, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie mal genau vor, was da geschrieben steht.

DAU: Ach so, Sie meinten, .......... Oh, Entschuldigung ! Da steht: Plies, press Enikei tu kontinu".

Hotline: Aha, das heißt: "Please Press Any Key To Continue." Der Computer meldet sich also in Englisch.

DAU: Nein, wenn er was sagt, dann piepst er nur.

Hotline: Drücken Sie mal auf die Enter-Taste.

DAU: Jetzt gehts. Das ist also die Enikei-Taste. Das können Sie aber auch gleich draufschreiben. Gut, wie kann ich denn jetzt dieses Programm beenden, damit ich wieder arbeiten kann ?

Hotline: Sie müssen erst mal rausgehen.

DAU: Gut, moment.

Hotline: Nein, Herr Daumeier, bleiben Sie doch am Telefon. Ich meinte ........... Herr Daumeier ???? ........ Hallo ! ........ Hallo ....... . ???????

DAU: Ja, da bin ich wieder. Ich habe Sie im Flur kaum hören können.

Hotline: Sie sollten auch nicht in den Flur gehen. Ich wollte nur, das Sie das Fenster schließen !

DAU: Warum sagen Sie das nicht gleich ? Warten Sie ........

Hotline: Herr Daumeier ?

DAU: Ja, ich bin wieder dran. Soll ich Tür auch zumachen ?

Hotline: Nein, Herr Daumeier. Nein, wirklich nicht !!! Eigentlich sollten Sie nur das Programmfenster schließen, aber ich glaube, es ist das beste, wenn Sie gleich den Stecker aus der Dose ziehen !!!

DAU: Wenn Sie meinen ........

Hotline: Halt !!!! Das war doch nur ein Scherz, Herr Daum .......

DAU: Alles klar. Ich habe ihn herausgezogen. Hallo ? Hallo ? Sind Sie noch dran ? Komisch, jetzt ist die Leitung tot. Also, die in der Hotline haben aber auch überhaupt keine Ahnung !!!!!!
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Beitrag#119von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:28

Wie Computer funktionieren
Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 16 Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem 3 ½ -Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk drive)auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe (harddisk) mit zwei Gigantischbiss (gigabyte) dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 (Microsoft Windows 3.1) und das neuere Fenster 95 des gleichen Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen,gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 95 (Office professional 95). Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet), Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu
überwinden. Die Weichware muss zuerst via Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.
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Beitrag#120von herby » Samstag 28. Februar 2009, 22:29

Bill Gates' gute Fee

Eines Morgens kommt der milliardenschwere Microsoft-Boss in sein Büro, und auf seinem riesigen, marmornen Schreibtisch sitzt, zwischen Stapeln von Beschwerdebriefen mit Betreff 'Windows XP', eine hammergeile Blondine.
Gates ist sofort so geil, dass er alles Geschäftliche vergisst, und lüstern auf die Blondine zugeht. Bevor er aber anfangen kann, sagt sie noch: 'Ich bin eine gute Fee! Du hast drei Wünsche frei, ich mache alles, was du willst!' - 'Alles?' - 'Ja, alles!!!' - 'Gut, dann blas mir erstmal einen.'
Gesagt, getan, Bill Gates genießt den besten Oralsex seines Lebens. Kurz nachdem sie fertig ist, wird er schon wieder geil, und meint: 'So, jetzt will ich dich mal ordentlich rannehmen!'
Auch kein Problem, traumhafter Sex, über eine Stunde lang. Aber natürlich reicht es ihm immer noch nicht. 'So, einen Wunsch hab ich ja noch. Jetzt will ich dich von hinten nehmen!!' Die Fee ist entsetzt. 'Hey, sag mal, erstens mach ich's nicht anal, zweitens solltest du dir vielleicht langsam mal was wünschen, das mehr bringt als eine Stunde Spaß!'
Gates überlegt 'Ja, du hast wohl Recht. Entschuldige. Dann erschaffe mir eine fehlerfreie Version von Windows XP Professional.'
Die Fee beugt sich über den Tisch, holt Gleitgel raus und stöhnt 'Naja, so schlimm wird Analsex schon nicht sein...'
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