Maulbeerbaum

Moderatoren: Ti-Scheff's, Moderatorencrew


AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 17225

Maulbeerbaum

Beitrag#1von J. Schneider » Freitag 1. April 2011, 01:21

BildBildBild

Liebe Forumsmitglieder,

ich möchte gerne einen Maulbeerbaum pflanzen.

Übers Internet habe ich schon Baumschulen gefunden, welche Maulbeerbäume verkaufen.

Wer kann mir sagen, welche Sorte am besten schmeckt ?

Rote, schwarze oder weisse Maulbeeren ???

Bild

Grüße,
Jürgen
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#2von Schwowekind » Freitag 1. April 2011, 06:13

...die schwarzen schmecken mir am besten

die Farbe reicht von creme über rot bis zu schwarz. Maulbeerfrüchte sind süß und saftig, allerdings kann die Frucht der weißen
Maulbeere teilweise fade schmecken. Die Rote und Schwarze Maulbeere haben einen intensiveren Geschmack und sind aromatischer. Die Schwarze hat mehr Saft finde ich.

http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl4-14.html
Liebe Grüße
Benutzeravatar
Schwowekind
Isch en Vortänzer(in)
Isch en Vortänzer(in)
Beiträge: 596
Registriert: 01.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#3von evi » Freitag 1. April 2011, 21:54

Jürgen ich mag am liebsten die rote den als Schüler musten wir immer die Blätter ropfen gehn für die Seidenraupen füttern
Benutzeravatar
evi
Isch en Vortänzer(in)
Isch en Vortänzer(in)
Beiträge: 694
Registriert: 12.2009
Barvermögen: 78,00 Points
Wohnort: Birkenfeld
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#4von norbert » Montag 4. April 2011, 16:29

Schwarze !
Freude schencken
Benutzeravatar
norbert
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 4881
Registriert: 02.2007
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Blumenthal/Brukenau
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#5von genu » Montag 4. April 2011, 18:26

und man kann aus ihnen schnaps brennen Bild
Wer kämpft,kann verlieren.Wer nicht kämpft,hat schon verloren.Bild
http://deutschstamora.npage.de/
Benutzeravatar
genu
Te Sub-Scheff
Te Sub-Scheff
Beiträge: 2832
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 2.478,85 Points
Wohnort: Deutsch-Stamora,Ingolstadt
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#6von annie » Montag 4. April 2011, 21:24

ich hab auch einenschwarzen Maulbeerbaum...die sind lecker, aber der Baum wird riesengross...musst dir viel Platz lassen Bild
Benutzeravatar
annie
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 412
Registriert: 10.2009
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Geilenkirchen
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#7von Annala » Dienstag 5. April 2011, 19:45

BildJürgen,

Schwarze schmecken mir besser ... aber falls du Gänse in der Nähe siehst,
dann lieber gar keine Maulbeeren oder sie schon vor dem Runterfallen einsammeln;
Gänse werden nämlich total besoffen von diesen Beeren, egal ob weiß oder schwarz.
Hauptsache gut reif, viele und auf dem Boden liegend.
BildBildBild
Iss wahr! Hab's ich in meiner Kindheit in Eichenthal selbst gesehen.

Gruß,
Annala
Benutzeravatar
Annala
Moderator
Moderator
Beiträge: 8079
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 13.032,70 Points
Wohnort: Eichenthalerin in Augsburg
Geschlecht: weiblich

Beitrag#8von J. Schneider » Mittwoch 6. April 2011, 22:47

BildBildBildBildBildBildBildBildBild


Liebe Maulbeerfreunde und Donauschwaben,

vielen herzlichen Dank für Eure umfassenden Informationen, äusserst nützlichen Links und guten Ratschläge !!!

Ich war heute in der Baumschule Ritthaler in Hütschenhausen bei Ramstein nähe Landstuhl in der Pfalz.
Diese Baumschule ist fast einmalig, weil sie mehrere hundert Obstsorten anbietet.

Und : Ich habe mir einen Schwarzen Edelmaulbeerbaum gekauft. Die normalen schwarzen Maulbeeren waren schon ausverkauft.

Die sollen auch nach Aussage des Gärtners wirklich sehr gut schmecken - ich bin schon sehr gespannt darauf.

Ausserdem habe ich noch einen Apfelbaum mitgenommen - es handelt sich um eine sehr alte, krankheitsunempfindliche Sorte, welche bis April lagerfähig sein soll.
Die Sorte heisst "Königlicher Kurzstiel" und ist seit mindestens 1610 bekannt.

Eigentlich wollte ich die Sorte "Himbeerapfel von Holowaus" kaufen - jetzt, Anfang April war die Sorte allerdings auch schon ausverkauft.
Bis Herbst werden aber die frisch veredelten Jungbäumchen so weit sein, dass man sie kaufen kann.
Da habe ich gleich einen bestellt.

Ich habe mich speziell für diese alten, mittlerweile selteneren Sorten entschieden, um diese alten Sorten erhalten zu helfen, und weil man die normalen Sorten ja auch in jedem Geschäft bekommt.
Ausserdem erhoffe ich mir dadurch besondere Geschmackserlebnisse...

Einen Rhabarberstock, Sorte "Holsteiner Blut" und eine Rebe, Sorte "Muscat Bleu" habe ich auch gleich mitgenommen.

Jetzt ist der Garten ziemlich voll.

3 Birnensorten, 3 Äpfel, 3 Kirschen, 1 Mirabelle, 2 Aprikosen, 1 Pfirsich, 1 Feige, 1 Maulbeere, 1 Quetsche .

12 davon habe ich alleine dieses Frühjahr gepflanzt. Manche Bäume waren schon anständig gross und werden schon ein paar Früchte tragen.

Mal sehen, wie sich der Garten in den nächsten Jahren entwickelt. Obst dürfte ich dann jedenfalls genug haben.

Nochmals vielen Dank an EuchBild für die Hilfe bei der Auswahl des Maulbeerbaums.BildBildBild

Liebe Grüße,
Jürgen Bild
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#9von annie » Donnerstag 7. April 2011, 00:05

Hi Jürgen,
schön zu hören dass du die alten Sorten von Obstbäume erhalten willst, aber da fehlt dir wohl noch einen Quittenbaum...
Gruss Annie
Benutzeravatar
annie
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 412
Registriert: 10.2009
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Geilenkirchen
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#10von Annala » Donnerstag 7. April 2011, 17:22

annie hat geschrieben:Hi Jürgen,
schön zu hören dass du die alten Sorten von Obstbäume erhalten willst, aber da fehlt dir wohl noch einen Quittenbaum...
Gruss Annie


Genau, Jürgen, Annie hat wohl recht: ein Quittenbaum ist super. Wächst auch gut
und gibt gute Ernte ... und Gutes für Mund und Gesundheit. Bild


Auch bin ich schon neugierig auf die ersten Fotos von deinen gepflanzten Bäumchen. Bild

Gruß,
Annala
Benutzeravatar
Annala
Moderator
Moderator
Beiträge: 8079
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 13.032,70 Points
Wohnort: Eichenthalerin in Augsburg
Geschlecht: weiblich

Beitrag#11von Herta » Donnerstag 7. April 2011, 18:57

Den Tipp mit dem Quittenbaum, finde ich sehr gut. Ein sehr wohlschmeckendes Obst...kann ich nur empfehlen.

@ Jürgen....also das nächste Mal, komme ich bestimmt zur Erntezeit in die Pfalz Bild bei der Auswahl an Obstsorten!!
Gruß s`Herta!
______________________
Es gibt zwei Arten Gutes zu tun: geben und vergeben.
(Augustinus)
Benutzeravatar
Herta
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 5565
Registriert: 08.2009
Barvermögen: 865,05 Points
Wohnort: Elchesheim Illingen / Karansebesch
Geschlecht: weiblich

Beitrag#12von annie » Donnerstag 7. April 2011, 19:18

ich komme mit Herta, wenn Jürgen uns haben will Bild
Benutzeravatar
annie
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 412
Registriert: 10.2009
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Geilenkirchen
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#13von J. Schneider » Freitag 8. April 2011, 01:54

BildBildBild

Hallo liebe Obst-Schleckermäuler,

von den 16 Bäumen habe ich 12 erst in diesem Frühjahr gepflanzt - da wird es mit dem Naschen und Ernten noch ein Weilchen dauern - Geduld ist da leider gefragt.
Aber die Grundlagen sind ja gelegt.
Wenn es soweit ist, könnt Ihr allerdings gerne mal zum Probieren kommen.
Einen Quittenbaum bringe ich höchstens noch als Spalierobst unter - allerdings haben meine Eltern schon 3 Stück - bin am Nachdenken, ob ich mir trotzdem noch eine Quitte in den Garten setze.
So langsam wird der Garten dann zum Garten Eden.
Äpfel gibt es ja...
Zum Glück aber keine Schlangen, denn eine hohe Mauer schützt das kleine Paradies...
Auf eine spezielle Birnensorte bin ich besonders gespannt "Sieben ins Maul" heissen die, es handelt sich um eine uralte Sorte :
der Römische Geschichtsschreiber Plinius hat diese Sorte bereits im Jahr 80 nach Christus beschrieben.
Die Birnen sollen etwa so groß sein wie Kirschen.
Es gibt Naschkatzen, welche diese Birnen in Schokolade eintauchen, um sie dann wie Pralinen zu essen.
( Man könnte sie ja noch zuvor in Alkohol einlegen...)
Dann wäre das eine Art "Mon Cherie" - nur mit Birne statt Kirsche...
Das Bäumchen ist allerdings erst Daumendick, und muss noch wachsen.
Vor 2 Tagen kamen allerdings schon die Blätter heraus.
Der Mirabellenbaum ist bereits am verblühen, wie auch der Pfirsich; Apfel,Birne, Süß- und Sauerkirsche blühen gerade; die Aprikosen sind schon verblüht.
Das Frühjahr hat sehr früh und mit sehr hohen Temperaturen eingesetzt, jetzt war es schon mehrmals 25 Grad warm.
Wenn kein Nachtfrost mehr kommt, sollte an einigen Bäumen etwas zu ernten sein.

Grüße,
Jürgen BildBildBild
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#14von Annala » Sonntag 10. April 2011, 20:06

BildJürgen,

oh Mann! Birnen in Schokolade! Ein Götterschmaus! BildBildBildBild

Gruß,
Annala
Benutzeravatar
Annala
Moderator
Moderator
Beiträge: 8079
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 13.032,70 Points
Wohnort: Eichenthalerin in Augsburg
Geschlecht: weiblich

Beitrag#15von genu » Sonntag 10. April 2011, 21:49

du hast aber eine richtige obstplantage Jürgen Bild
Wer kämpft,kann verlieren.Wer nicht kämpft,hat schon verloren.Bild
http://deutschstamora.npage.de/
Benutzeravatar
genu
Te Sub-Scheff
Te Sub-Scheff
Beiträge: 2832
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 2.478,85 Points
Wohnort: Deutsch-Stamora,Ingolstadt
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#16von Erich » Montag 11. April 2011, 20:46

Des gibt auch bestimmt gute Schnäpse Jürgen Bild
Gruß Erich

„Eppur si muove“ (Galileo Galilei)
Benutzeravatar
Erich
Moderator
Moderator
Beiträge: 5572
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 3.759,05 Points
Wohnort: Hessen
Geschlecht: männlich

Beitrag#17von J. Schneider » Dienstag 12. April 2011, 01:31

BildBildBild

Hallo Annala, Genu, Erich,

Ich habe an anderer Stelle vor 14 Jahren 9 weitere Obstbäume gepflanzt.
Wühlmäuse hatten grösste Schäden angerichtet, teilweise wurden Bäume knapp unter der Erde einfach abgefressen - ein Baum war angespitzt wie von einem Bieber - er war nur noch ein Pflock !
Einige Bäume haben aber trotzdem überlebt.
Weitere kamen dort noch hinzu.
Verwandte aus Tschanad (jetzt in Ludwigshafen) haben uns 3 Quittenbäume gezogen, sowie einen Pfirsich.

Von einem anderen hier geborenen Donauschwaben bekam ich einen Kirschbaum, der einem Neubau weichen musste.
Leider fuhr ein Baggerfahrer zu nah am Stamm vorbei, und riss die Wurzeln seitwärts ab - der Baum fiel um - lag auf der Erde.
Ich habe ihn dann jahrelang abgestützt und immer schön gegossen - obwohl jeder sagte, dass das nie mehr etwas wird.
Trotzdem konnte ich ihn retten. Er ist seitdem ziemlich gewachsen, und steht gerade wieder in Blüte.

Seit mehreren Jahren kümmern sich nun meine Eltern um die zuerst gesetzten Bäume und das Grundstück.
Mein Vater pflanzt jetzt als Rentner jede Menge Gemüse - unter anderem mehrere Paprikasorten an.
Er pflanzt aber bestimmt mehr als 20 Sorten Gemüse - auch Kartoffeln, Knoblauch und Erbsen, Zwiebel, Grünzeug, Kürbisse - auch Bratkürbisse etc.
Seit letztem Jahr halten meine Eltern dort noch 5 Hühner, welche den ganzen Tag auf der Wiese spazieren gehen dürfen - die leben dort wie im Paradies - haben einen Bauwagen als Hühnerhaus mit Vorbau, sowie 2 überdachte Schutzhütten - und sind am liebsten beim Umgraben dabei - da gibt es nämlich immer frische Würmer....

Ihr seht, die kleine Obstplantage kann einen ganz schön in Atem halten - vor allem das Gemüse und die Jungbäume wollen ja jeden Tag Wasser.

Wie die Birnen in Schokolade schmecken weiss ich selbst noch nicht.
Das werde ich noch ausprobieren mit den Minibirnen - dann; wenn der Baum die ersten Früchte trägt.

Schnaps brennen könnte man sicher bald auch - ich habe auch schon darüber nachgedacht.
Meine Banater Verwandten, welche mir die Obstbäume schneiden, und zuhause im Banat ihr Leben lang mit Obstbau und Schnapsbrennen zu tun hatten, meinten, dass sich das hier nicht rentiert.

Erstens bekommst Du wahrscheinlich nie ein eigenes Brennrecht.
Zweitens zahlst Du für den Brennvorgang bei einem Schnapsbrenner erstmal seinen Lohn, und dann noch die hohen Zollabgaben auf den Alkohol.

Es wäre ja schön, wenn man das selber Brennen mal einfach so ausprobieren könnte - aber der Aufwand und die Folgekosten sind einfach sehr hoch.

Das wäre also reine Liebhaberei.

Ausserdem ist schon manch einer dann sein bester Kunde geworden.

Ich kannte Menschen, welche dank des Alkohols sehr Jung gestorben sind - ausserdem wird ein mir nahestehender Mensch - auch er ein Donauschwabe - wahrscheinlich dieses Jahr nicht überleben - mit gerade etwas über 50 hat ihn der Alkohol kaputt gemacht.

Ich möchte daher lieber so gut wie keinen Schnaps im Haus haben - dann komme ich erst gar nicht in Versuchung.

Ich werde eventuell mal Apfelsaft selbst machen. Ist halt alles Arbeit - aber ich denke, dass ich das einem Donauschwaben nicht erzählen muss.

Wein könnte ich mir auch noch vorstellen. Reben bringen ja schon im 3. Jahr Ertrag. Mal sehen.

Die Frage ist nur, wer sich später einmal für die ganzen Bäume interessiert - Kinder habe ich schliesslich keine - trotz der vielen gepflanzten Bäume...

Grüße,
Jürgen Bild
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#18von norbert » Mittwoch 13. April 2011, 11:18

Ich möchte daher lieber so gut wie keinen Schnaps im Haus haben - dann komme ich erst gar nicht in Versuchung.

Das ist sehr weiße und da kann ich Dir nur zustimmen.
Freude schencken
Benutzeravatar
norbert
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 4881
Registriert: 02.2007
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Blumenthal/Brukenau
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#19von conny » Sonntag 17. April 2011, 13:54

Bild

,mei Vater hat oh immer im Banat Schnaps gamach`un verkof.Un wenn unser Nochpar schon no paar Woch zu uns zum kofa komm is , hat mei Vater immer gsot:,,Mai Ion hast schon wieder alles gsof`.Do hat da Ion immer gantwort:Ma, Johann tu crezi ca eu stau cu dusmann in casa``.Mei kleni Gschichtl zum Schnaps.(Übrigens, gibts die Bäume fast alle nicht mehr.Ohne Pflege und guten Rückschnitt leben die Bäume nun mal nicht lang).grüße conny
Benutzeravatar
conny
Isch uffm gude Weech
Isch uffm gude Weech
Beiträge: 82
Registriert: 08.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Abenberg
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#20von Annala » Sonntag 17. April 2011, 14:14

Bild Conni,

scheeni Gschicht, ti mit tem Ion un teim Vater! Bild

Annala
Benutzeravatar
Annala
Moderator
Moderator
Beiträge: 8079
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 13.032,70 Points
Wohnort: Eichenthalerin in Augsburg
Geschlecht: weiblich

Beitrag#21von edelweiss » Dienstag 7. Juni 2011, 18:28

Hallo Jürgen,
heute habe ich an dich gedacht, weil ich hier in München reife Maulbeeren gesehen habe.
Ich kenne hier 2 Bäume an verschiedenen Orten.
Dein Baum wird noch zu klein sein und du wirst vorläufig vielleicht nur die Blätter bewundern.
Wir mussten in Rumänien während der Schulzeit Maulbeerblätter sammeln, damit wurden dann die Seidenraupen gefüttert. Das waren Zeiten.
Ich wünsche dir eine gute Ernte bei all deinen Obstbäumen.

Viele Grüße vom edelweiss
Glücklich ist wer vergisst, was nicht zu ändern ist.
Benutzeravatar
edelweiss
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 3549
Registriert: 01.2011
Barvermögen: 7.060,25 Points
Wohnort: München
Geschlecht: weiblich

Beitrag#22von J. Schneider » Dienstag 7. Juni 2011, 19:03

Hallo Edelweiss,BildBildBild

Du wirst es kaum glauben, aber an meinem jungen Maulbeeerbaum sind schon viele kleine Früchte dran.
Sie sind ungefähr 5 mm dick und 8 bis 10 mm lang.
Es wird noch bis in den Herbst dauern, aber ich habe den Eindruck, dass ich dann wirklich eigene Maulbeeren ernten kann.

Ausser mir haben sich die Vögel an meinen Süsskirschen gütlich getan - die haben eine wahre Schlacht in dem Baum veranstaltet.
Trotzdem blieben welche für mich übrig.

Nun habe ich heute entdeckt, dass alle Apfelbaume, der Holunder und wahrscheinlich noch weitere Obstbäume von der grünen Apfelblattlaus und anderen Blattläusen befallen sind.

Da in der Nähe der Bäume Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren wachsen, werde ich diese erstmal abernten, dann die Bäume mit einem Bienenschonenden Spritzmittel Spritzen.

Leider klappt es nicht auf natürliche Weise - Marienkäfer fressen ja Blattläuse - allerdings haben sich Ameisen zu den Blattläusen gesellt. Die Ameisen melken die Läuse und dafür beschützen die Ameisen ihre "Kühe" gegen alle möglichen Feinde.

Mal sehen - am besten werde ich alles, was nicht gespritzt werden soll mit Folie abdecken - ich möchte ja keine Pflanzenschutzmittel essen.

Aber dass in München schon reife Maulbeeren am Baum hängen ist schon extrem.
Wobei es verschiedene Sorten gibt.
Meine Sorte heisst "Schwarze Edelmaulbeere Typ Kiefer".

Bin schon sehr gespannt, wie die wohl schmecken ?

Grüße,
Jürgen Bild
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#23von edelweiss » Mittwoch 8. Juni 2011, 09:31

Bild Bild Bild Jürgen,

ich habe deine Beiträge gelesen und man merkt sofort, dass du das mit den Obstbäumen mit viel Liebe und Interesse machst. Die Bäume kommen mir so wie deine Kinder vor. Du schreibst ja, dass du keine Kinder hast, aber das kann sich doch noch ändern! Dem Foto nach bist du noch lange nicht zu alt dafür.

Zum Glück sind deine Eltern auch an der Landwirtschaft interessiert. Das hält sie sicher auch fitt. In der freien Natur, bei Vögelgezwitscher, Bienensummen und bei der Arbeit mit der Gemüsepflege kann man sich nur wohlfühlen, insbesondere wenn man das alles wachsen sieht.

Du erinnerst mich an meinen Schneider Opa, ja ich stamme auch aus einer Schneiderfamilie...
Mein Opa hatte auch alle möglichen Obsbäume und Traubenarten im Garten, die hat er selbst veredelt und mir immer erzählt und gezeigt wie man das macht und wie man die Bäume schneidet. Er hatte sogar einen Mispelbaum. Die Mispeln liebe ich heute noch.

Ich habe mir gerade gestern gedacht, dass dein Obst Bio ist und dass dort in den ersten Früchten die Würmer wohnen, so wie wir es von zu Hause kennen. Von Läusen an den Bäumen habe ich früher nichts gehört und gesehen. Nur unsere Rosen waren darauf anfällig.
In Deutschland kann man das ja alles leicht in die Reihe kriegen, da gibt es jedenfalls mehr Mittel zur Schädlingsbekämpfung als früher bei uns. Das mit den Ameisen und den Läusen ist interessant, ich wusste das nicht. Die Natur sorgt immer dafür, dass ein Gleichgewicht besteht, dass nichts überhand nimmt und auch nichts verlorengeht.

Kennst du das Lied von Uwe Busse "Nur zu Gast auf dieser Welt"? Da singt er "der Mensch braucht diese Erde doch die Erde braucht ihn nicht". Ich will nicht sagen, dass man hier alle Menschen gleichstellen sollte, nicht alle schaden der Erde in gleichem Maße, aber derzeit ist es schon heftig wie wir Menschen die Natur schädigen. Die Erde rächt sich auch bereits an uns. Das Gleichgewicht ist leider gestört.

Wir haben früher mit dem Obst Marmelade und Kompott gekocht. Man kann auch Säfte herstellen. Dafür braucht man dann auch wieder einiges dazu. Es lohnt sich vielleicht auch nicht, hier gibt es das alles billig.

Du tust jedenfalls etwas für die Natur, in deinem Garten können außer dir, Ameisen Bienen, Schmetterlinge usw. Freude und gute Nahrung finden. Es ist, meiner Ansicht nach, viel besser als einen Hund zu halten, der die Umwelt mit seinen Häufchen verschmutzt.

Dann wünsche ich dir viel Spass und eine gute Ernte.

Bild Bild Bild

Viele Grüße vom edelweiss
Glücklich ist wer vergisst, was nicht zu ändern ist.
Benutzeravatar
edelweiss
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 3549
Registriert: 01.2011
Barvermögen: 7.060,25 Points
Wohnort: München
Geschlecht: weiblich

Beitrag#24von Annala » Mittwoch 8. Juni 2011, 18:02

J. Schneider hat geschrieben:

Nun habe ich heute entdeckt, dass alle Apfelbaume, der Holunder und wahrscheinlich noch weitere Obstbäume von ... Blattläusen befallen sind.

Leider klappt es nicht auf natürliche Weise - Marienkäfer fressen ja Blattläuse - allerdings haben sich Ameisen zu den Blattläusen gesellt. Die Ameisen melken die Läuse und dafür beschützen die Ameisen ihre "Kühe" gegen alle möglichen Feinde.

Grüße,
Jürgen Bild


Bild Jürgen,

das mit den Blattläusen und Ameisen ist ja was ganz Neues für mich. (Man wird halt alt wie
eine Kuh und lernt immer noch dazu, hihihi...) Bild

Warum das mit den Ameisen so interessant für mich ist, sag ich dir jetzt gleich!
Auf unserem blühenden Edelweiß sind an den Blattansätzen teils ganze Scharen
von Blattläusen; und dazwischen krabbeln Ameisen hurtig rauf und runter.
Ei, wie fein, dachte ich mir, die fleißigen Ameisen werden euch schon den Garaus
machen, ... und ließ sie ruhig arbeiten. Bild

Nun weiß ich eines: Anti-Blattlaus-Mittel muss her! Gibt's beim Dehner und der ist nicht
weit von mir! Sonst gibt's bald kein Edelweiß mehr! Und die habe ich aus Samen selbst
gezüchtet. Herrlich, sag ich dir! Hier kleine Fotos:


Bild

Bild

Danke für deinen Tipp, Jürgen und viele Grüße von mir,

Annala
Benutzeravatar
Annala
Moderator
Moderator
Beiträge: 8079
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 13.032,70 Points
Wohnort: Eichenthalerin in Augsburg
Geschlecht: weiblich

Beitrag#25von edelweiss » Mittwoch 8. Juni 2011, 19:31

Bild oh weh, oh weh, liebe Annala, bitte mach das ganz schnell mit dem Anti-Blattlaus-Mittel sonst gibt es meine Edelweissgeschwister wirklich bald nicht mehr, denn ich bin doch auch ein "edelweiss" Bild Bild
Glücklich ist wer vergisst, was nicht zu ändern ist.
Benutzeravatar
edelweiss
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 3549
Registriert: 01.2011
Barvermögen: 7.060,25 Points
Wohnort: München
Geschlecht: weiblich

Beitrag#26von J. Schneider » Mittwoch 8. Juni 2011, 23:31

Hallo Edelweiss, BildBildBild

vielen Dank für Deine ausführliche Nachricht.
Irgendwie hast Du das schon richtig beobachtet - die Bäume sind zur Zeit schon wie Kinder für mich.
Ich habe sie gepflanzt, und nun sorge ich mich um sie.

Dadurch bekommt man ein ganz anderes Verhältnis zur Natur - zu unserer Mutter Erde.
Es ist interessant, sich damit zu beschäftigen - Dir wird immer klarer, wie die einzelnen "Zahnräder" ineinander greifen - wie eines mit dem anderen auf ganz bestimmte Weise zusammenhängt.

Wer in der Stadt wohnt, und nur mit dem Auto durch die Gegend fährt, und für den Natur eventuell nur schmückendes Beiwerk ist, der kann das gar nicht so erkennen - es sei denn, er oder sie interessiert sich speziell dafür.

Dadurch, dass aber immer mehr Menschen in der Stadt wohnen, geht die Entfremdung von der Natur immer weiter und somit wird auch die Kenntnis über den Ursprung unserer Nahrung immer weiter in den Hintergrund gedrängt.

Die Beschäftigung mit meinem Garten lehrt mich Zusammenhänge in der Natur und ich bekomme Demut beim Gedanken über unseren Schöpfer.

Je mehr Zusammenhänge ich sehe, um so klarer wird mir, dass das nicht zufällig so ist, sondern so geschaffen worden sein muss.

Und daran erinnerst Du mich mit dem von Dir zitierten Text, dass wir nur Gast auf der Erde sind.

Es wäre schön, wenn sich die Menschen hier auch wie Gäste verhalten würden.
Dann wäre die Welt sicher noch nicht so geschädigt, wie sie es leider schon ist.

Deshalb versuche ich, manches anders zu machen - so fahre ich selten Auto, benutze meist das Fahrrad oder den Zug.

Das geht zwar nicht bei jedem, aber wenn es all jene machen würden, die es könnten, wären wir schon weiter.
Ich frage aber zuerst nicht, was andere machen könnten, sondern ich schaue, was ich machen kann, und versuche es dann auch umzusetzen.

Wir machen unsere Marmelade und unser Kompott alles selbst, auch wenn es viel Arbeit macht, und man es im Supermarkt billiger bekommt.
Aber selbst gemachtes macht uns auch zufrieden - erstmal schaffen wir uns selbst etwas, und zweitens wissen wir genau, was drin ist - das weiss ich im Geschäft nicht - und es macht auch noch Spass.

Grüße,
JürgenBild
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#27von J. Schneider » Mittwoch 8. Juni 2011, 23:51

Hallo Annala,BildBildBild

Deine Edelweisse sind wirklich wunderschön - und da wäre es auch sehr schade darum.

Bevor ich das mit den Blattläusen und den Ameisen gelesen habe, dachte ich bei Ameisen auf Pflanzen auch an nichts schlimmes...

Ich freute mich sogar über die fleissigen Insekten.

In meinem Garten sind auf einem Weg zwei kleine Löcher mit jeweils weniger als 1 cm Durchmesser.
Ameisen kletern da hinein und heraus.
Ich fand das interessant - nicht aber bedrohlich.
Ich habe mir einfach gar keine Gedanken gemacht, wovon die Tiere Leben, bzw. wie viele es sind.

Heute habe ich nun mit dem Spaten in die Löcher gestochen - es war fast ein Schock - das unterirdische Nest hatte einen halben Meter Durchmesser und drinnen gab es viele Höhlen, welche mit Ameiseneiern und Larven gefüllt sind.
Die Eier und die Larven fielen beim graben in Massen aus den Höhlen.
Sie rieselten geradeso heraus.

Wenn ich daran denke, dass die vielleicht alle mit von den Blattläusen gemolkenem süssem Saft gefüttert wurden, wird mir erst klar, dass das alles aus meinen Pflanzen herausgesaugt wurde.

Sehr schlimm ist, dass die Blattläuse, allen voran die "Grüne Pfirsichblattlaus" bis zu 150 verschiedene Viren auf die Pflanzen übertragen können, und die geschwächten Pflanzen zudem noch leicht durch Pilzinfektionen weiter geschwächt werden können.

Deshalb ist es so wichtig, die Blattläuse zu bekämpfen.
Vor allem dann, wenn Blattläuse und Ameisen gemeinsam auf den Bäumen sitzen.

Marienkäfer und andere Nützlinge würden ja auch viele Blattläuse fressen - die Ameisen beschützen die Läuse aber gegen deren Feinde, wie der Bauer seine Kuh.

Da helfen wirklich nur Pflanzenschutzmittel.

Aber lass Dir bitte etwas geben, was möglichst schonend für Bienen und andere Nützlinge ist.
Dann kommt der Garten irgendwann auch wieder in ein biologisches Gleichgewicht.

Grüße,
Jürgen Bild
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#28von edelweiss » Donnerstag 9. Juni 2011, 12:13

Bild Bild Bild Jürgen, so sollten alle denken und es auch so machen wenn es möglich ist. Bild
Manchmal hat man leider nicht viel Zeit oder ist auf ein Auto angewiesen. Wir haben kein Auto mehr und vermissen es auch nicht.

Grüße vom edelweiss
Glücklich ist wer vergisst, was nicht zu ändern ist.
Benutzeravatar
edelweiss
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 3549
Registriert: 01.2011
Barvermögen: 7.060,25 Points
Wohnort: München
Geschlecht: weiblich

Beitrag#29von edelweiss » Sonntag 3. Juli 2011, 19:06

BildJürgen, wie schaut´s aus mit deinen Maulbeeren? Ich habe gestern wieder ganz schwarze gesehen. Die sind aber nicht groß, sondern so wie sie bei uns zu Hause in Rumänien waren.
Wie geht es deinem Obst? Hast die Schädlinge besiegt? Bild Bild Bild
Glücklich ist wer vergisst, was nicht zu ändern ist.
Benutzeravatar
edelweiss
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 3549
Registriert: 01.2011
Barvermögen: 7.060,25 Points
Wohnort: München
Geschlecht: weiblich

Beitrag#30von J. Schneider » Dienstag 5. Juli 2011, 00:39

edelweiss hat geschrieben:BildJürgen, wie schaut´s aus mit deinen Maulbeeren? Ich habe gestern wieder ganz schwarze gesehen. Die sind aber nicht groß, sondern so wie sie bei uns zu Hause in Rumänien waren.
Wie geht es deinem Obst? Hast die Schädlinge besiegt? Bild Bild Bild


BildBildBild

Hallo Edelweiss,

danke für Deine Nachfrage.
Ich habe vor einer Woche die ersten Maulbeeren geerntet. Und ich habe sie probiert.
Wie bereits geschrieben, habe ich den Maulbeerbaum erst in diesem Frühjahr gepflanzt - und er hat ca 200 Früchte ausgebildet.
Laut Sortenbeschreibung werden die Früchte ca. 3 cm lang und schmecken sehr süß.
Scheinbar muss ich da aber doch noch eine Weile darauf warten.

Mein "Schwarzer Edelmaulbeerbaum" hat im ersten Jahr nur relativ kleine Früchte getragen - diese sind wenig über 1 cm lang, und sind nicht sehr süß - schmecken eher etwas läpsch - aber ich will dem guten Baum mit solchen Äusserungen nicht zu nahe treten.
Ich gehe davon aus, dass der Fehler da bei mir liegt - ich hätte wahrscheinlich besser frühzeitig viele der Fruchtansätze entfernen müssen, damit sich die restlichen Früchte besser entwickeln können.

Bei anderen Obstarten wäre das wohl die richtige Vorgehensweise.
Die vielen Früchte im ersten Jahr waren für den Baum sicher zu viel.
Ich hoffe, dass er nach der Ernte seine Kräfte auf die Wurzelausbildung konzentrieren kann, damit er es dann im nächsten Jahr leichter hat.
Bestimmt werden die Früchte dann auch schon grösser.
Mir fiel auch auf, dass er im Verhältnis zur Anzahl der Früchte nur wenige Blätter hatte.
Das wird der Grund sein, warum die Früchte nicht so viel Zuckergehalt hatten wie erwartet.

Jetzt bin ich gespannt, was die anderen Neupflanzungen machen.
An einem der Birnbäume hängt eine Birne, an dem anderen sind es ca 15 - wahrscheinlich ist das auch zu viel - ich sollte eher eingreifen als abwarten - zugunsten der Qualität - bis jetzt habe ich allerdings nur immer gegossen und abgewartet...

Der neue Pfirsichbaum trägt ebenfalls eher zu viel - lediglich der Aprikosenbaum hat sich selbst geholfen, und eine Frucht abgeworfen - jetzt hängen noch 3, allerdings sehr schöne Aprikosen dran.

Die Süsskirschen habe ich schon lange geerntet.
Die Sauerkirschen waren vor 8 Tagen dran - einige habe ich noch hängen lassen - ich werde sie morgen ernten.
Meine Mutter hat 18 Gläser eingemacht und auch Marmelade gekocht und Kuchen gebacken.
Ich habe von den Kirschen auch zum ersten Mal Eis gemacht, welches auch prima schmeckt.

Der Feigenbaum hängt voll mit mehreren hundert Früchten - die ersten waren schon reif und schmeckten auch sehr gut.
Die grösste Feige hatte über 100 Gramm Gewicht.

Johannisbeeren habe ich auch etliche geerntet - die haben wir eingefroren.

Die Stachelbeeren sind schon teilweise reif und schmecken auch gut.

Himbeeren und Erdbeeren hatte ich auch ziemlich viele.

Die Läuse habe ich zwischendurch ziemlich dezimiert - das war sehr nötig - mittlerweile sind schon wieder welche da.

Nur die Paprika sind hintendran - wenn ich an die Fotos von Früchten denke, die hier im Forum schon zu sehen waren - da tut sich bei mir noch nicht sehr viel - es gibt zur Zeit an meinen ca. 100 Pflanzen erst wenige Früchte, welche am wachsen sind.
Etliche Pflanzen blühen jetzt erst.
Allerdings habe ich die Pflanzen auch erst spät gesät - da muss ich nächstes Jahr einen Monat vorher anfangen.
Ich hoffe, dass der Sommer lange anhält, damit aus den Paprika noch was wird.

An den Tomaten hängen schon viele noch grüne Früchte - mal sehen, ob die reif werden, oder ob die Pflanzen krank werden - Tomaten sollten ja eher unter Dach gezogen werden, weil sie Wasser nur von unten mögen.
Vielleicht habe ich ja aber Glück.

Was jedenfalls gut wächst, sind die vielen Zwiebeln, welche ich zwischen die Erdbeeren gesetzt habe.

Bei den Mirabellen erwarte ich an dem vor ca. 5 Jahren gepflanzten Baum reiche Ernte - der Baum hängt voll.

Jetzt freue ich mich schon auf die verschiedenen Eissorten, welche ich von den Früchten machen will.

Es blühen auch viele schöne Blumen im Garten.

Wenn es warm ist brauche ich täglich etwas über 1 Stunde zum giessen.

Grüße,
JürgenBild
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#31von edelweiss » Dienstag 5. Juli 2011, 09:28

Bild Jürgen und sei herzlich gegrüßt!
Kannst vielleicht mal Bilder machen, wenn es jetzt gerade auch blüht in deinem Garten?
Wegen den Obstbäumen, denke ich, dass die meistens die Früchte die sie zu viel haben, selber abwerfen.
Vielleicht ist es auch sinnvoll, dass du sie zurückschneidest, ich weiss aber nicht, ob das stimmt...
Ich habe auch gemerkt, dass die Früchte meistens kleiner sind, wenn viele auf dem Baum sind.
Die grünen Tomaten, kann man im Herbst einsäuern oder Konfitüre kochen. Die schmeckt wie Feigenkonfitüre.
Jürgen, ich hoffe du legst nicht Kilos zu wenn du Eis isst... Bild Selbstgemachtes Eis ist einfach lecker und man weiss was drin ist, gell?
Haben die Vögel sich auch an deinen Kirschen bedient? Mein Großvater hatte eine Glocke im Baum angebracht und eine Schnur zur Wohnung gespannt. Da hat er daran gezogen und die Vögel verscheucht. Fernbedienungen gab es damals nicht... Bild

Ich wünsche dir noch viel Spass und Freude mit deinem Garten! Bilds edelweiss
Glücklich ist wer vergisst, was nicht zu ändern ist.
Benutzeravatar
edelweiss
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 3549
Registriert: 01.2011
Barvermögen: 7.060,25 Points
Wohnort: München
Geschlecht: weiblich

Beitrag#32von Annala » Dienstag 5. Juli 2011, 19:32

Bild Jürgen, das hört sich alles sehr fachmännisch an!
Ich wünsche, mein Mann hätte so einen Obstgarten. Der hätte dann mit dir in
Konkurrenz treten können. Und ich hätte mich an Obst satt gefres - Sorry! gegessen!

Viel Glück und Spaß weiterhinBild

Annala
Benutzeravatar
Annala
Moderator
Moderator
Beiträge: 8079
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 13.032,70 Points
Wohnort: Eichenthalerin in Augsburg
Geschlecht: weiblich

Beitrag#33von J. Schneider » Dienstag 5. Juli 2011, 23:15

BildBildBild

Hallo Edelweiss,

mit den Fotos wird das schwierig, weil ich das ausser bei meinem Avatar noch nie gemacht habe, und das sehr lange gedauert hat.
Die Bäume werden jedes Jahr von meinen Verwandten aus Tschanad geschnitten - das habe ich noch nicht gelernt.
Und dafür kann ich mich nur sehr bedanken.
Ich hoffe, dass die Tomaten nicht grün bleiben - sondern rot werden - denn dann mache ich mir Tomaten-Paprika-Salat davon - davon Träume ich schon - und wenn das mit dem Salat was wird, werde ich die mit dem Eis angefutterten Reserven über Sommer wieder los...hoffentlich...ansonsten muss ich mich etwas mehr sportlich betätigen.

Heute kam ich zufällig an einem Antiquariat vorbei - ein Buch von 1926 über "Die Einmachekunst und die Obstweinbereitung " und ein Buch von 1935 "Vorschriften zur Bereitung von Likören, Branntweinen, Kunstpunschessenzen usw." habe ich mir mitgenommen.

Freue mich schon auf die alten Rezepte.

Die Vögel haben sich gerne und reichlich an den Süsskirschen bedient.
Dein Großvater war ein kluger Mann - die Idee mit der Glocke ist genial !!! Bild

Grüße,
JürgenBild


edelweiss hat geschrieben:Bild Jürgen und sei herzlich gegrüßt!
Kannst vielleicht mal Bilder machen, wenn es jetzt gerade auch blüht in deinem Garten?
Wegen den Obstbäumen, denke ich, dass die meistens die Früchte die sie zu viel haben, selber abwerfen.
Vielleicht ist es auch sinnvoll, dass du sie zurückschneidest, ich weiss aber nicht, ob das stimmt...
Ich habe auch gemerkt, dass die Früchte meistens kleiner sind, wenn viele auf dem Baum sind.
Die grünen Tomaten, kann man im Herbst einsäuern oder Konfitüre kochen. Die schmeckt wie Feigenkonfitüre.
Jürgen, ich hoffe du legst nicht Kilos zu wenn du Eis isst... Bild Selbstgemachtes Eis ist einfach lecker und man weiss was drin ist, gell?
Haben die Vögel sich auch an deinen Kirschen bedient? Mein Großvater hatte eine Glocke im Baum angebracht und eine Schnur zur Wohnung gespannt. Da hat er daran gezogen und die Vögel verscheucht. Fernbedienungen gab es damals nicht... Bild

Ich wünsche dir noch viel Spass und Freude mit deinem Garten! Bilds edelweiss
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#34von J. Schneider » Dienstag 5. Juli 2011, 23:32

Annala hat geschrieben:Bild Jürgen, das hört sich alles sehr fachmännisch an!
Ich wünsche, mein Mann hätte so einen Obstgarten. Der hätte dann mit dir in
Konkurrenz treten können. Und ich hätte mich an Obst satt gefres - Sorry! gegessen!

Viel Glück und Spaß weiterhinBild

Annala


BildBildBild

Hallo Annala,

freut mich, wenn sich das fachmännisch anhört - davon bin ich aber sicher noch weit entfernt.
Ich habe einige Zeit mit lesen im Internet sowie in dem ein oder anderen Fachbuch zugebracht.
Das ist sehr interessant - und macht Appetit auf mehr - auf mehr Information - wobei es am meisten Spass macht, wenn man das gelesene dann auch anwenden kann.

Deshalb ist es gut, wenn man einen Garten hat.
Entweder einen eigenen oder eben einen gepachteten - das ist von den Kosten her wohl am ehesten machbar und macht ja genausoviel Freude.

Der grösste Aufwand für mich war wirklich, mich durchzuringen, was ich wirklich mit dem Garten machen will.

Ich habe lange überlegt, welche Bäume ich pflanzen möchte und wo im Garten die dann sitzen sollen.

Erst dann bin ich zu Baumschulen gefahren und habe eingekauft.

Vielleicht sollte man das besser andersrum machen.

Mein Vorschlag : zuerst zu einer wirklich gut sortierten Baumschule fahren, und sich dort beraten lassen. Am besten mit einem ungefähren Plan des verfügbaren Grundstücks.

Dann darüber nachdenken und dann Bäume einkaufen und pflanzen.

Der Rest kommt dann wirklich von alleine, weil man sich dann ja automatisch damit beschäftigt.

Dein Mann muss sicher nicht mit mir oder anderen in Konkurrenz treten, sondern man könnte sich über das Gartenthema gewinnbringend austauschen.

Vielleicht wäre das ja ein neues Hobby - dann könnt Ihr Euch beide am Obst gütlich halten....

Grüße,
JürgenBild
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#35von edelweiss » Mittwoch 6. Juli 2011, 21:25

Heute kam ich zufällig an einem Antiquariat vorbei - ein Buch von 1926 über "Die Einmachekunst und die Obstweinbereitung " und ein Buch von 1935 "Vorschriften zur Bereitung von Likören, Branntweinen, Kunstpunschessenzen usw." habe ich mir mitgenommen.


Bild Bild BildJürgen,
Dass man sowas noch auftreiben kann... In den Büchern steht bestimmt auch wie man Apfelessig macht.
Hast du denn auch Weintrauben in deinem Garten?

Wegen den Bildern, kann ich dich sehr gut verstehen. Ich habe auch noch keine reingestellt...

Viele Grüße vom edelweiss Bild
Glücklich ist wer vergisst, was nicht zu ändern ist.
Benutzeravatar
edelweiss
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 3549
Registriert: 01.2011
Barvermögen: 7.060,25 Points
Wohnort: München
Geschlecht: weiblich

Beitrag#36von J. Schneider » Mittwoch 6. Juli 2011, 23:37

edelweiss hat geschrieben:
Heute kam ich zufällig an einem Antiquariat vorbei - ein Buch von 1926 über "Die Einmachekunst und die Obstweinbereitung " und ein Buch von 1935 "Vorschriften zur Bereitung von Likören, Branntweinen, Kunstpunschessenzen usw." habe ich mir mitgenommen.


Bild Bild BildJürgen,
Dass man sowas noch auftreiben kann... In den Büchern steht bestimmt auch wie man Apfelessig macht.
Hast du denn auch Weintrauben in deinem Garten?

Wegen den Bildern, kann ich dich sehr gut verstehen. Ich habe auch noch keine reingestellt...

Viele Grüße vom edelweiss Bild


BildBildBild

Hallo Edelweiss,

ja, das mit den alten Büchern ist sehr interessant - im Antiquariat habe ich auch schon ein Deutsch-Ungarisches Wörterbuch aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg gekauft.
Damals haben unsere Vorfahren noch in der Österreichisch-Ungarischen Doppelmonarchie gelebt, und das Banat war auch noch nicht zerteilt.
In dem Wörterbuch ist sogar eine Landkarte mit den damaligen Grenzen abgedruckt - für mich eine Rarität.

Ich habe vorgestern noch ein weiteres sehr interessantes Buch über den Weinbau entdeckt.
Das Buch ist von 1886.

Es handelt vom Weinbau, ist mit vielen technischen Zeichnungen versehen, und - und das ist für mich so interessant :

Es sind die Weinbaugebiete der verschiedenen Länder dargestellt - es findet sich in dem Buch auch ein Kapitel über Weine aus Ungarn, Rumänien etc.

Die entsprechenden Weinbaugebiete sind auch Qualitativ bewertet.

Wohlgemerkt : das Buch ist von 1886 !!!

Obwohl es nicht gerade billig ist, werde ich es kaufen.

Denn es steht auch etwas über Wein aus Werschetz drin - das ist auf heute serbischer Seite ca. 15-20 km von Groß-scham im rumänischen Banat.
In Werschetz haben meine Mutter und meine Vorfahren Mütterlicherseits gelebt und sie waren Weinbauern.

Ich selbst hatte schon vor mehreren Jahren eine Rebe gepflanzt, welche zwar stark gewachsen ist, aber deren Früchte sehr klein waren - kleiner als Johannisbeeren.

Dieses Jahr habe ich eine Rebe der Sorte "Muscat Bleu" gesetzt, welche auch schon 5 Traubenzwacken trägt.
Es ist eine Esstraube.

Es wäre sicher interessant, ein paar Reben zur Weinherstellung zu pflanzen - aber das Weinmachen kostet bestimmt ziemlich viel Zeit.

Eine kleine Weinpresse von meinem Großvater und zwei relativ neue Holzweinfässer habe ich bereits....

Grüße,
JürgenBild
Benutzeravatar
J. Schneider
Krawwlt uffs Fass
Krawwlt uffs Fass
Beiträge: 237
Registriert: 07.2010
Barvermögen: 0,00 Points
Wohnort: Hassloch / Pfalz, BRD
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#37von edelweiss » Donnerstag 7. Juli 2011, 08:07

Ich selbst hatte schon vor mehreren Jahren eine Rebe gepflanzt, welche zwar stark gewachsen ist, aber deren Früchte sehr klein waren - kleiner als Johannisbeeren.

Dieses Jahr habe ich eine Rebe der Sorte "Muscat Bleu" gesetzt, welche auch schon 5 Traubenzwacken trägt.
Es ist eine Esstraube.

Es wäre sicher interessant, ein paar Reben zur Weinherstellung zu pflanzen - aber das Weinmachen kostet bestimmt ziemlich viel Zeit.

Eine kleine Weinpresse von meinem Großvater und zwei relativ neue Holzweinfässer habe ich bereits....



Bild Jürgen, dass du dir Zeit nimmst und meine Fragen beantwortest.

Ich denke, wenn du auch nicht Wein machst, lohnt es sich schon wegen dem Traubensaft mal zu probieren. Dann kannst gleich deine Presse testen. Der schmeckt sehr gut, wenn die Trauben gut reif sind. Wir haben den Saft dann auch für den Winter in Flaschen konserviert.
Wenn der Traubensaft ein paar Tage steht, wird er zu "Rampasch" das schmeckt wie Sekt und hat auch bereits Alkoholgehalt. Kennst du sicher, bei uns in Bayern wird er als "Roter Sauser" oder "Federweisser" verkauft.

Hast du schon mal überlegt Trockenobst herzustellen? Das hat man früher zu Hause in Rumänien auch gemacht.

Jetzt verrate ich dir noch schnell, dass ich sehr gerne Bratäpfel esse. Wie sieht es bei dir aus?

Die Bücher finde ich sehr interessant. Hast du schon mal im Internet nachgesehen, ob diese Informationen so zu finden sind wie sie in den Büchern stehen, mit den entsprechenden Karten?

Ich bin schon wieder weg, denn sonst fallen mir noch Fragen ein...

BildGrüße vom edelweiss
Glücklich ist wer vergisst, was nicht zu ändern ist.
Benutzeravatar
edelweiss
Is a Schwob
Is a Schwob
Beiträge: 3549
Registriert: 01.2011
Barvermögen: 7.060,25 Points
Wohnort: München
Geschlecht: weiblich

Beitrag#38von genu » Freitag 7. Juni 2013, 17:18

Bild

Bild
heute jede menge gegessen
Wer kämpft,kann verlieren.Wer nicht kämpft,hat schon verloren.Bild
http://deutschstamora.npage.de/
Benutzeravatar
genu
Te Sub-Scheff
Te Sub-Scheff
Beiträge: 2832
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 2.478,85 Points
Wohnort: Deutsch-Stamora,Ingolstadt
Geschlecht: nicht angegeben

Beitrag#39von Horst » Freitag 7. Juni 2013, 19:09

Die sehn lecker aus Genu, aber pass auf das es Dir nicht wie den Enten und gänsen geht, wenn sie zu viel davon fressen. Bild Bild Bild Bild Bild Bild
Bild :kscf:Bild Bild Bild
Jeder ist in seinem Beruf ein Arzt. (Horst Laubert)

Das Forum startete am 05 Jul, 2006 14:09
Benutzeravatar
Horst
Te Scheff
Te Scheff
Beiträge: 13104
Registriert: 07.2006
Barvermögen: 12.274,44 Points
Wohnort: Karlsruhe / Ulmach geb. und Schanderhoas verh.
Geschlecht: männlich

Beitrag#40von Annala » Freitag 7. Juni 2013, 20:09

Lecker, lecker, Genu... :Glotz 1: :Glotz: Lass sie dir schmecken :Mahlzeit!:
Benutzeravatar
Annala
Moderator
Moderator
Beiträge: 8079
Registriert: 11.2009
Barvermögen: 13.032,70 Points
Wohnort: Eichenthalerin in Augsburg
Geschlecht: weiblich

Nächste

Besucher kamen durch folgende Suchbegriffe auf diese Seite:

dehner maulbeerbaum

schwarzer maulbeerbaum dach wo kann man maulbeeren in ingolstadt kaufen feigenbäume dehner ludwigshafen maulbeerbaum für Hühner baumschule maulbeerbaum spalierobst kirsche maulbeere einlegen schnaps maulbeerbaum schnaps weisse maulbeere schnaps brennen maulbeerbaum naschkatze maulbeerbaum rarität maulbeerbaum dehner
cron
web tracker